Wer lange wartet, stirbt. - Wer lange wartet, stirbt.

12.03.2024 – 16.04.2024
Der Begriff „Klimawandel“ geht durch alle Medien, weltweit, und ist im Bewusstsein aller Menschen rund um den Globus. Karina Wasitschek hat dieses Thema ganz aktuell in einem Stück für eine junge Schauspielerin festgehalten. Die Protagonistin... weiterlesen
Tickets ab 11,50 €

Event-Info

Der Begriff „Klimawandel“ geht durch alle Medien, weltweit, und ist im Bewusstsein aller Menschen rund um den Globus.
Karina Wasitschek hat dieses Thema ganz aktuell in einem Stück für eine junge Schauspielerin festgehalten. Die Protagonistin – eine Klimaaktivistin – lässt ihren Fragen und Reflektionen über das Verhalten der Menschen freien Lauf, denn es ist ihr ein dringendes Bedürfnis, ihre Ansichten über die Dynamik des Klimawandels mitzuteilen. Dieser entwickelt sich immer mehr zu einer Katastrophe, die die Menschen zum Handeln zwingt. Die Protagonistin zeigt ihre persönliche Auseinandersetzung mit diesem Lebensumstand und thematisiert ihre Überforderung, als einzelner Mensch etwas ausrichten zu können. Sie bezieht Stellung auf ihrer Suche nach Lösungswegen und gibt damit diesem Stück auch eine Zukunftsperspektive, frei nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“.

Es spielt: Esrah Ugurlu
Regie & Dramaturgie: Katja Schmidt-Oehm und Brigitte Luik
Bühnenbild und Kostüme: Gudrun Schretzmeier

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 20a:„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung.“

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Der Begriff „Klimawandel“ geht durch alle Medien, weltweit, und ist im Bewusstsein aller Menschen rund um den Globus.
Karina Wasitschek hat dieses Thema ganz aktuell in einem Stück für eine junge Schauspielerin festgehalten. Die Protagonistin – eine Klimaaktivistin – lässt ihren Fragen und Reflektionen über das Verhalten der Menschen freien Lauf, denn es ist ihr ein dringendes Bedürfnis, ihre Ansichten über die Dynamik des Klimawandels mitzuteilen. Dieser entwickelt sich immer mehr zu einer Katastrophe, die die Menschen zum Handeln zwingt. Die Protagonistin zeigt ihre persönliche Auseinandersetzung mit diesem Lebensumstand und thematisiert ihre Überforderung, als einzelner Mensch etwas ausrichten zu können. Sie bezieht Stellung auf ihrer Suche nach Lösungswegen und gibt damit diesem Stück auch eine Zukunftsperspektive, frei nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“.

Es spielt: Esrah Ugurlu
Regie & Dramaturgie: Katja Schmidt-Oehm und Brigitte Luik
Bühnenbild und Kostüme: Gudrun Schretzmeier

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 20a:„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung.“