Tigran Hamasyan

am 21.10.2021
Tigran Hamasyan liebt Überraschungen. Und er liebt es zu überraschen. Das kann nur gelingen, weil der armenische Pianist und Komponist das Kunststück beherrscht, wie ein talentierter Jongleur so viele Bälle wie möglich in der Luft zu halten.... weiterlesen
Tickets ab 31,00 €

Termine

Orte Datum
Mannheim
Alte Feuerwache
Do. 21.10.2021 20:00 Uhr Tickets ab 31,00 €

Event-Info

Tigran Hamasyan liebt Überraschungen. Und er liebt es zu überraschen. Das kann nur gelingen, weil der armenische Pianist und Komponist das Kunststück beherrscht, wie ein talentierter Jongleur so viele Bälle wie möglich in der Luft zu halten. Schon 2012, als er erstmals bei Enjoy Jazz gastierte, hatte er eine Überraschung im Gepäck. Seinerzeit bereits als „rising star“ gehandelt, mit internationalen Preisen und Lobgesängen Von Herbie Hancock und Chick Corea im Rücken, nutzte er den Auftritt in der Alten Feuerwache zu einem Duo mit dem Live-Sampling Artisten Jan Bang. Aus dem Kontakt zum norwegischen „Punkt“-Festival sollte eines der schönsten „ECM“-Alben der Zehnerjahre werden: „Atmospheres“ (2016). Gleichzeitig – hier kommt wieder der virtuose Jongleur ins Spiel, der aus einer Vielzahl künstlerischer Projekte einen umfassenden kreativen Entwurf schafft – vertiefte Hamasyan seine Auseinandersetzung mit der sakralen Musik seiner Heimat („Luys I Luso“, 2015), debütierte mit einer wuchtigen Wiedervorlage von High Energy-Jazz-Rock auf dem „Nonesuch“-Label (Mockroot“, 2015), wo er 2017 ein Soloalbum veröffentlichte. Mittlerweile ist Hamasyan Mitte Dreißig, um einige Auszeichnungen und Erfahrungen reicher und hat mitten in der Pandemie mit dem Trio-Album „The Call Within“ überrascht. Mit einem basslastigen, hochkomplexen und dynamischen Prog-Jazz-Entwurf, der armenische Folklore, Minimal Music, Psychedelia und Rock derart virtuos fusioniert, dass auch Metal-Fans beeindruckt sein dürften.

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Tigran Hamasyan liebt Überraschungen. Und er liebt es zu überraschen. Das kann nur gelingen, weil der armenische Pianist und Komponist das Kunststück beherrscht, wie ein talentierter Jongleur so viele Bälle wie möglich in der Luft zu halten. Schon 2012, als er erstmals bei Enjoy Jazz gastierte, hatte er eine Überraschung im Gepäck. Seinerzeit bereits als „rising star“ gehandelt, mit internationalen Preisen und Lobgesängen Von Herbie Hancock und Chick Corea im Rücken, nutzte er den Auftritt in der Alten Feuerwache zu einem Duo mit dem Live-Sampling Artisten Jan Bang. Aus dem Kontakt zum norwegischen „Punkt“-Festival sollte eines der schönsten „ECM“-Alben der Zehnerjahre werden: „Atmospheres“ (2016). Gleichzeitig – hier kommt wieder der virtuose Jongleur ins Spiel, der aus einer Vielzahl künstlerischer Projekte einen umfassenden kreativen Entwurf schafft – vertiefte Hamasyan seine Auseinandersetzung mit der sakralen Musik seiner Heimat („Luys I Luso“, 2015), debütierte mit einer wuchtigen Wiedervorlage von High Energy-Jazz-Rock auf dem „Nonesuch“-Label (Mockroot“, 2015), wo er 2017 ein Soloalbum veröffentlichte. Mittlerweile ist Hamasyan Mitte Dreißig, um einige Auszeichnungen und Erfahrungen reicher und hat mitten in der Pandemie mit dem Trio-Album „The Call Within“ überrascht. Mit einem basslastigen, hochkomplexen und dynamischen Prog-Jazz-Entwurf, der armenische Folklore, Minimal Music, Psychedelia und Rock derart virtuos fusioniert, dass auch Metal-Fans beeindruckt sein dürften.