The Beach Boys

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Über fünf Jahrzehnte ist es mittlerweile her, dass sich Brian Wilson mit seinen Brüdern Dennis und Carl sowie seinem Cousin Mike Love und dem gemeinsamen Schulfreund Alan Jardine zusammentat, um eine Band zu gründen. Damals ahnten sie noch nicht, was sie da „Großes erschaffen würden“. The Beach Boys waren geboren und standen für das Lebensgefühl einer ganzen Generation. weiterlesen

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The Beach Boys – Info

The Beach Boys: Die Surfer-Jungs von der amerikanischen Westküste

Über fünf Jahrzehnte ist es mittlerweile her, dass sich Brian Wilson mit seinen Brüdern Dennis und Carl sowie seinem Cousin Mike Love und dem gemeinsamen Schulfreund Alan Jardine zusammentat, um eine Band zu gründen. Damals ahnten sie noch nicht, was sie da „Großes erschaffen würden“. The Beach Boys waren geboren und standen für das Lebensgefühl einer ganzen Generation.

Brian Wilson kreiert maßgeblich den Sound der Beach Boys

Obwohl er selbst weder dem Surfen noch dem damit verbundenen Lebensstil etwas abgewinnen konnte, war es Brian Wilson, der die Beach Boys zu dem machte, was sie bis heute sind: eine Band, die das leichte, sorgenfreie Lebensgefühl von Sommer, Sonne, Strand und Freiheit vermittelt. Besonders markant: die einprägsamen Melodien mit dem mehrstimmigen Vocalgesang. Brian, der älteste der Wilson-Brüder, schuf einen ganz eigenen Sound, den man bis dato in der Musikbranche noch nicht gehört hatte. Die Beach Boys schrieben mit ihrer Gründung im Jahr 1961 Musikgeschichte.

Die Schattenseiten des Erfolgs

The Beach Boys gelten als eine der erfolgreichsten Pop- und Rockbands der 60er Jahre. Mit ihrem markanten Surfsound verbuchten sie bis Mitte der 60er Jahre zahlreiche Charterfolge. Songs wie „Good Vibrations“, „Wouldn’t It Be Nice“, „I Get Around“, „Surfin‘ U.S.A.“, „Barbara Ann“, „Help Me Rhonda“, um nur einige zu nennen, sind mit Sicherheit jedem bekannt. Die eingängigen Chorusse klingen bereits beim Lesen der Titel in den Ohren. Ab 1967 ebbte der Erfolg in den USA langsam ab. Jedoch eroberten die Surfer Boys fortan den europäischen Markt. Die anfängliche Unbeschwertheit der Band wurde jedoch mit zunehmendem Bekanntheitsgrad getrübt: Mehr und mehr kamen Drogen ins Spiel. Brian Wilson, der kreative Kopf der Band, litt zeitweise unter Depressionen und schizophrenen Störungen.

Angestachelt durch die Beatles

Durch die Konkurrenz, die mit der Erfolgsgeschichte der Beatles aus England auch bis nach Amerika herüberschwappte, wurde Brian Wilsons Ehrgeiz weiterhin befeuert. Er hatte den Anspruch, fortan keine sogenannten „Albumfüller“ mehr auf den Platten der Beach Boys zu veröffentlichen. Er wollte das „größte Rock’n’Roll-Album aller Zeiten“ schaffen. Ausschließlich hochwertige Songs sollten darauf zu hören ein. 1966 erschien dann das Album „Pet Sounds“. Für Wilson ein persönliches Meisterwerk. Weniger zufrieden zeigte sich jedoch seinerzeit die Plattenfirma mit dem Album, die dem neuen Stil der Band nicht viel abgewinnen konnte. Sie reduzierten die Promotion auf ein Minimum, woraufhin „Pet Sounds“ lediglich Platz zehn der US-Billboard-Charts erreichte. Für Brian Wilson war das ein Tiefschlag.

Ein halbes Jahrhundert: Jubiläumstour und neues Album

Anlässlich ihres 50-jährigen Bandjubiläums brachte Capitol Records im November 2011 das erfolgreiche Beach Boys Album „Smile“ aus dem Jahr 1967 als Sessions-Box heraus. Kurz darauf wurden die Termine der Jubiläumstour bekannt gegeben. 50 Konzerte in der ganzen Welt spielten die drei noch lebenden Gründungsmitglieder Brian Wilson, Mike Love und Alan Jardine gemeinsam mit dem Basstisten, Keyboarder und Sänger Bruce Johnston sowie dem Gitarristen David Lee Marks.