Stabat Mater

Stabat Mater
am 12.04.2022
GREGORIANISCH Stabat Mater WILHELM KILLMAYER (1927–2017) »Fin al punto« für Streichorchester JOSEF GABRIEL RHEINBERGER (1839–1901) Stabat Mater g-Moll op. 138 (Fassung für Chor, Orgel und Streichorchester) JAMES MACMILLAN (geb.... weiterlesen
Tickets ab 15,40 €

Termine

Orte Datum
Leipzig
Gewandhaus zu Leipzig
Di. 12.04.2022 20:00 Uhr Tickets ab 15,40 €

Event-Info

GREGORIANISCH
Stabat Mater

WILHELM KILLMAYER (1927–2017)
»Fin al punto« für Streichorchester

JOSEF GABRIEL RHEINBERGER (1839–1901)
Stabat Mater g-Moll op. 138
(Fassung für Chor, Orgel und Streichorchester)

JAMES MACMILLAN (geb. 1959)
Stabat Mater für Streicher, Chor und Solisten

MDR-Sinfonieorchester
MDR-Rundfunkchor
Philipp Ahmann Dirigent

»Stabat mater dolorosa«, es stand die Mutter voller
Schmerzen: So lautet der Beginn eines der ergreifendsten
mittelalterlichen Reimgebete, in dem das Leid der
Mutter Maria angesichts ihres gekreuzigten Sohnes
Christus auf Golgatha beschrieben wird. Joseph Rheinberger
vertonte den Text in seinem 1884 gedruckten
Opus 138 in archaischem Stil, auf den Wilhelm
Killmayers
in sich gekehrtes Streichorchesterstück
Fin al punto in idealer Weise vorbereitet. Eine hochemotionale
Marien-Meditation schuf schließlich der
Brite James MacMillan: ein tief berührendes Meisterwerk,
das an die Ausführenden höchste Anforderungen
stellt. Bei der Londoner Premiere in der Barbican
Hall feierte man diese Musik mit Standing Ovations!

Konzerteinführung 19.15 Uhr im Schumann-Eck.

Event-Info

GREGORIANISCH
Stabat Mater

WILHELM KILLMAYER (1927–2017)
»Fin al punto« für Streichorchester

JOSEF GABRIEL RHEINBERGER (1839–1901)
Stabat Mater g-Moll op. 138
(Fassung für Chor, Orgel und Streichorchester)

JAMES MACMILLAN (geb. 1959)
Stabat Mater für Streicher, Chor und Solisten

MDR-Sinfonieorchester
MDR-Rundfunkchor
Philipp Ahmann Dirigent

»Stabat mater dolorosa«, es stand die Mutter voller
Schmerzen: So lautet der Beginn eines der ergreifendsten
mittelalterlichen Reimgebete, in dem das Leid der
Mutter Maria angesichts ihres gekreuzigten Sohnes
Christus auf Golgatha beschrieben wird. Joseph Rheinberger
vertonte den Text in seinem 1884 gedruckten
Opus 138 in archaischem Stil, auf den Wilhelm
Killmayers
in sich gekehrtes Streichorchesterstück
Fin al punto in idealer Weise vorbereitet. Eine hochemotionale
Marien-Meditation schuf schließlich der
Brite James MacMillan: ein tief berührendes Meisterwerk,
das an die Ausführenden höchste Anforderungen
stellt. Bei der Londoner Premiere in der Barbican
Hall feierte man diese Musik mit Standing Ovations!

Konzerteinführung 19.15 Uhr im Schumann-Eck.