Notos Quartett

Notos Quartett
am 04.10.2024
Sindri Lederer, Violine Andrea Burger, Viola Philip Graham, Violoncello Antonia Köster, Klavier Konstanze Brenner, Kontrabass Franz Xaver Mozart 1791 -1844 Klavierquartett g-Moll op. 1 Johannes Brahms 1833 -1897 Klavierquartett c-Moll... weiterlesen
Tickets ab 11,50 €

Termine

Orte Datum
Schwetzingen
Jagdsaal
Fr. 04.10.2024 19:30 Uhr Tickets ab 11,50 €

Event-Info

Sindri Lederer, Violine
Andrea Burger, Viola
Philip Graham, Violoncello
Antonia Köster, Klavier
Konstanze Brenner, Kontrabass

Franz Xaver Mozart 1791 -1844
Klavierquartett g-Moll op. 1

Johannes Brahms 1833 -1897
Klavierquartett c-Moll op. 60

Franz Schubert 1797 - 1828
Klavierquintett A-Dur op. 114, D 667 „Forellenquintett“

Ausnahmsweise kein Wolfgang Amadé, aber dafür ein Franz Xaver. Das Klavierquartett des jüngsten Mozart-Sprösslings, der trotz seines berühmten Vaters selbst einen bedeutenden Beitrag zur Kammermusik des 19. Jahrhunderts geleistet hat, zeugt von einem ausgeprägten Sinn für Dramatik und Emotionen. Dramatisch geht es weiter: Johannes Brahms‘ Klavierquartett ist auch bekannt als das „Werther-Quartett“. Brahms schrieb sich in diesem Werk seine unerfüllte Liebe zu Clara Schumann vom Leib. In jedem Takt ist „die Pistole an seinem Kopf“ zu hören. Eines der berühmtesten Quintette beschließt das Programm. Schubert verbindet im Forellenquintett die musikalischen Themen des Liedes „Die Forelle“ mit den reichhaltigen Texturen und der Virtuosität eines Kammermusikwerks und schafft so ein heiteres Werk voll spielerischer Energie.
Seit seiner Gründung im Jahr 2007 wurde das Notos Quartett bereits mit sechs ersten Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und hat sich inzwischen weltweit etabliert. Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion“ des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht“, wobei es „die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft“. Das Forellenquintett ergänzt Konstanze Brenner. Aus einer Musikerfamilie stammend, spielt sie bereits seit ihrem 10. Lebensjahr Kontrabass. Seit 2004 ist sie Solo-Kontrabassistin beim SWR Symphonieorchester, zudem hat sie einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim.

Event-Info

Sindri Lederer, Violine
Andrea Burger, Viola
Philip Graham, Violoncello
Antonia Köster, Klavier
Konstanze Brenner, Kontrabass

Franz Xaver Mozart 1791 -1844
Klavierquartett g-Moll op. 1

Johannes Brahms 1833 -1897
Klavierquartett c-Moll op. 60

Franz Schubert 1797 - 1828
Klavierquintett A-Dur op. 114, D 667 „Forellenquintett“

Ausnahmsweise kein Wolfgang Amadé, aber dafür ein Franz Xaver. Das Klavierquartett des jüngsten Mozart-Sprösslings, der trotz seines berühmten Vaters selbst einen bedeutenden Beitrag zur Kammermusik des 19. Jahrhunderts geleistet hat, zeugt von einem ausgeprägten Sinn für Dramatik und Emotionen. Dramatisch geht es weiter: Johannes Brahms‘ Klavierquartett ist auch bekannt als das „Werther-Quartett“. Brahms schrieb sich in diesem Werk seine unerfüllte Liebe zu Clara Schumann vom Leib. In jedem Takt ist „die Pistole an seinem Kopf“ zu hören. Eines der berühmtesten Quintette beschließt das Programm. Schubert verbindet im Forellenquintett die musikalischen Themen des Liedes „Die Forelle“ mit den reichhaltigen Texturen und der Virtuosität eines Kammermusikwerks und schafft so ein heiteres Werk voll spielerischer Energie.
Seit seiner Gründung im Jahr 2007 wurde das Notos Quartett bereits mit sechs ersten Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und hat sich inzwischen weltweit etabliert. Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion“ des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht“, wobei es „die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft“. Das Forellenquintett ergänzt Konstanze Brenner. Aus einer Musikerfamilie stammend, spielt sie bereits seit ihrem 10. Lebensjahr Kontrabass. Seit 2004 ist sie Solo-Kontrabassistin beim SWR Symphonieorchester, zudem hat sie einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim.