MIU

MIU
13.10.2022 – 12.11.2022
Es liest sich ein bisschen wie das Drehbuch eines Films: Eine junge Frau aus Deutschland, die irgendwas mit Werbung macht, schmeißt ihren Job und fliegt nach New York, spielt dort »einfach so« im The Bitter End, einem der legendärsten Live-Clubs... weiterlesen
Tickets ab 15,80 €

Event-Info

Es liest sich ein bisschen wie das Drehbuch eines Films: Eine junge Frau aus Deutschland, die irgendwas mit Werbung macht, schmeißt ihren Job und fliegt nach New York, spielt dort »einfach so« im The Bitter End, einem der legendärsten Live-Clubs der Welt, der Wiege ihrer Idole wie Donny Hathaway oder Stevie Wonder und legt damit den Grundstein für ihre Musikkarriere.

Nach ihrem Aufenthalt in New York beginnt eine neue Zeitrechnung für Miu und so setzt sie alles auf eine Karte: Sie gründet ihre eigene Band und produziert ihr Doppelalbum „Modern Retro Soul“ selbst. Sie singt sich durch Deutschland und Europa, spielt als erster Popact in der Hamburger Elbphilharmonie, begeistert Soulfans genauso wie die Gäste von Elbjazz und Jazz Baltica, ist Miu’s Sound doch international und lässt mit einer unverwechselbaren Stimme aufhorchen, die ihre Hörer in die rauchigen Clubs der Motown-Ära mitnimmt.

Während Miu nonchalant „I’m working so hard to make it look easy“ singt, schafft sie mit „Modern Retro Soul“ das, was wir sonst nur aus Filmen kennen. Ein Stückchen Hollywood im echten Leben. Und das brauchen wir dieser Tage auch dringend.

Das Hamburger Abendblatt attestiert ihr „den Soul von Donny Hathaway, den Charme einer
Audrey Hepburn, aber auch das Abgründige von Amy Winehouse und die Stärke einer Adele“.

Sie sucht sich ihr Team und produziert ihr Doppelalbum „Modern Retro Soul“ selbst. Im Oktober 2019 landet das Album ohne Plattenfirma in den deutschen offiziellen Albumcharts, auf Platz 1 der Soulcharts und verkauft das Hamburger Gruenspan aus. Daneben wurde einer ihrer Songs für den amerikanischen Netflix Film „The Debt Collector 2“ (VÖ: 2020) lizensiert. Klingt nach Hollywood? Ist so passiert.

„Ein Gesamtkunstwerk!“ - SCHALL
„Der Anfang einer großen Karriere“ - NDR
„Denn mit der Hamburgerin Miu trat auf der Hauptbühne eine extra-ordinäre Sängerin auf, die es in den letzten drei Jahren zur festen Größe zwischen Jazz, Soul und Pop gebracht hat und inzwischen auch eine großartige Entertainerin genannt werden darf, ja: muss.“ - WELT

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Es liest sich ein bisschen wie das Drehbuch eines Films: Eine junge Frau aus Deutschland, die irgendwas mit Werbung macht, schmeißt ihren Job und fliegt nach New York, spielt dort »einfach so« im The Bitter End, einem der legendärsten Live-Clubs der Welt, der Wiege ihrer Idole wie Donny Hathaway oder Stevie Wonder und legt damit den Grundstein für ihre Musikkarriere.

Nach ihrem Aufenthalt in New York beginnt eine neue Zeitrechnung für Miu und so setzt sie alles auf eine Karte: Sie gründet ihre eigene Band und produziert ihr Doppelalbum „Modern Retro Soul“ selbst. Sie singt sich durch Deutschland und Europa, spielt als erster Popact in der Hamburger Elbphilharmonie, begeistert Soulfans genauso wie die Gäste von Elbjazz und Jazz Baltica, ist Miu’s Sound doch international und lässt mit einer unverwechselbaren Stimme aufhorchen, die ihre Hörer in die rauchigen Clubs der Motown-Ära mitnimmt.

Während Miu nonchalant „I’m working so hard to make it look easy“ singt, schafft sie mit „Modern Retro Soul“ das, was wir sonst nur aus Filmen kennen. Ein Stückchen Hollywood im echten Leben. Und das brauchen wir dieser Tage auch dringend.

Das Hamburger Abendblatt attestiert ihr „den Soul von Donny Hathaway, den Charme einer
Audrey Hepburn, aber auch das Abgründige von Amy Winehouse und die Stärke einer Adele“.

Sie sucht sich ihr Team und produziert ihr Doppelalbum „Modern Retro Soul“ selbst. Im Oktober 2019 landet das Album ohne Plattenfirma in den deutschen offiziellen Albumcharts, auf Platz 1 der Soulcharts und verkauft das Hamburger Gruenspan aus. Daneben wurde einer ihrer Songs für den amerikanischen Netflix Film „The Debt Collector 2“ (VÖ: 2020) lizensiert. Klingt nach Hollywood? Ist so passiert.

„Ein Gesamtkunstwerk!“ - SCHALL
„Der Anfang einer großen Karriere“ - NDR
„Denn mit der Hamburgerin Miu trat auf der Hauptbühne eine extra-ordinäre Sängerin auf, die es in den letzten drei Jahren zur festen Größe zwischen Jazz, Soul und Pop gebracht hat und inzwischen auch eine großartige Entertainerin genannt werden darf, ja: muss.“ - WELT