Love Letters

am 27.11.2021
Mit Ursula Buschhorn und Peter Kremer Regie: Stefan Zimmermann „Love letters“ erzählt in einem berührenden Dialog die Geschichte einer leisen, großen Liebe. Andrew und Melissa kennen sich seit Kindertagen. In der Schule schreiben sie sich... weiterlesen
Tickets ab 10,50 €

Termine

Orte Datum
Bad Saulgau
Stadthalle Bad Saulgau
Sa. 27.11.2021 19:30 Uhr Tickets ab 10,50 €

Event-Info

Mit Ursula Buschhorn und Peter Kremer
Regie: Stefan Zimmermann

„Love letters“ erzählt in einem berührenden Dialog die Geschichte einer leisen, großen Liebe.
Andrew und Melissa kennen sich seit Kindertagen. In der Schule schreiben sie sich Zettelchen, spa?ter - wa?hrend ihres gesamten Lebens - Briefe. Sie finden nie zueinander und sind doch auf ewig verbunden. Eine Frau, ein Mann – zwei ganz verschiedene Leben. Aber eine wundervolle, große Liebe, leicht und klar entwickelt im Dialog intimer Briefe.
Erst im letzten dieser Briefe erfahren wir die tieferen Sehnsu?chte und die Offenheit gegenu?ber dem allzu oft Verschwiegenen. Am Ende bleibt der Traum, und niemand weiß, was gewesen wa?re, wenn alles anders gekommen wäre …

Regisseur Stefan Zimmermann: „Das Stu?ck ist su?ffig, wie ein Kolportageroman, sentimental wie die Gartenlaube und – wenn es bis ins Kleinste durchgearbeitet aufgefu?hrt wird – erstklassige Unterhaltung. Das Beste daran ist: die eigentliche Geschichte steckt zwischen den Zeilen dieser vielen Briefe.“

Event-Info

Mit Ursula Buschhorn und Peter Kremer
Regie: Stefan Zimmermann

„Love letters“ erzählt in einem berührenden Dialog die Geschichte einer leisen, großen Liebe.
Andrew und Melissa kennen sich seit Kindertagen. In der Schule schreiben sie sich Zettelchen, spa?ter - wa?hrend ihres gesamten Lebens - Briefe. Sie finden nie zueinander und sind doch auf ewig verbunden. Eine Frau, ein Mann – zwei ganz verschiedene Leben. Aber eine wundervolle, große Liebe, leicht und klar entwickelt im Dialog intimer Briefe.
Erst im letzten dieser Briefe erfahren wir die tieferen Sehnsu?chte und die Offenheit gegenu?ber dem allzu oft Verschwiegenen. Am Ende bleibt der Traum, und niemand weiß, was gewesen wa?re, wenn alles anders gekommen wäre …

Regisseur Stefan Zimmermann: „Das Stu?ck ist su?ffig, wie ein Kolportageroman, sentimental wie die Gartenlaube und – wenn es bis ins Kleinste durchgearbeitet aufgefu?hrt wird – erstklassige Unterhaltung. Das Beste daran ist: die eigentliche Geschichte steckt zwischen den Zeilen dieser vielen Briefe.“