Kammermusikabend

Kammermusikabend
am 13.10.2024
Der Pianist Nima Farahmand Bafi und das Morisot-Quartett setzen das große Klavierquintett op.81 von Antonin Dvorak in das Zentrum des Kammermusikabends. Das Werk gehört zu den meistgerühmten Werken des klassisch-romantischen Repertoires. Seit... weiterlesen
Tickets ab 8,50 €

Termine

Orte Datum
Altensteig
Bürgerhaus Altensteig
So. 13.10.2024 19:00 Uhr Tickets ab 8,50 €

Event-Info

Der Pianist Nima Farahmand Bafi und das Morisot-Quartett setzen das große Klavierquintett op.81 von Antonin Dvorak in das Zentrum des Kammermusikabends. Das Werk gehört zu den meistgerühmten Werken des klassisch-romantischen Repertoires. Seit jeher hat man im Klavierquintett op.81 das Paradigma Dvorakscher Kammermusik gesehen, die klarste Verkörperung seiner persönlichen Tonsprache: reichblühende Melodik, vitaler Rhythmus, feine Schattierungen der Stimmungen, brillante Klangeffekte und folkloristische Charakterstücke als Mittelsätze. Es folgen zwei Perlen der klassischen und romantischen Kammermusikliteratur: Wolfgang Amadeus Mozart hat sein Klavierkonzert KV 414 a nicht nur für große Orchesterbesetzung komponiert, sondern ausdrücklich auch für Quintettbesetzung, wie wir aus einem Brief an seinen Vater wissen. Anton Webern schrieb seinen Langsamen Satz für Streichquartett als junger Mann noch vor seinem op.1.

Event-Info

Der Pianist Nima Farahmand Bafi und das Morisot-Quartett setzen das große Klavierquintett op.81 von Antonin Dvorak in das Zentrum des Kammermusikabends. Das Werk gehört zu den meistgerühmten Werken des klassisch-romantischen Repertoires. Seit jeher hat man im Klavierquintett op.81 das Paradigma Dvorakscher Kammermusik gesehen, die klarste Verkörperung seiner persönlichen Tonsprache: reichblühende Melodik, vitaler Rhythmus, feine Schattierungen der Stimmungen, brillante Klangeffekte und folkloristische Charakterstücke als Mittelsätze. Es folgen zwei Perlen der klassischen und romantischen Kammermusikliteratur: Wolfgang Amadeus Mozart hat sein Klavierkonzert KV 414 a nicht nur für große Orchesterbesetzung komponiert, sondern ausdrücklich auch für Quintettbesetzung, wie wir aus einem Brief an seinen Vater wissen. Anton Webern schrieb seinen Langsamen Satz für Streichquartett als junger Mann noch vor seinem op.1.