HERBERT PIXNER Projekt

HERBERT PIXNER Projekt
03.05.2019 – 04.05.2019
Es gibt Musik, die gibt zurück. Nämlich die fröhliche Gelassenheit, dass es mit dieser Welt fröhlich weitergehen wird. Und zwar so lange, wie sie begierig ist auf das, was sie nicht selber ist. Und darum so klingt, wie Herbert Pixners Musik... weiterlesen
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Event-Info

Es gibt Musik, die gibt zurück. Nämlich die fröhliche Gelassenheit, dass es mit dieser Welt fröhlich weitergehen wird. Und zwar so lange, wie sie begierig ist auf das, was sie nicht selber ist. Und darum so klingt, wie Herbert Pixners Musik klingt.

Klingt wie? Klingt so, als käme sie aus Südtirol, kommt aber, als käme sie von … keine Ahnung. Da ist dieser Alpensound, aber er ist derart lasziv, dass Berge schmelzen. Da ist die Dynamik des Rocks, aber niemand fühlt sich animiert, geradeaus zu marschieren, eher streunt man hörend in der Welt herum. Da sind Klassik und Country, Gypsy und Blues, brillante Technik und gierige Improvisation, das Herbert Pixner Projekt ist - einmal förmlich formuliert - unkonventionell. Und erfolgreich.

Er selber: spielt die diatonische Harmonika und die Klarinette. Und das Saxophon und die Trompete und macht dazu die Percussion. Und dann hat er, was gespielt wird, komponiert und produziert. Neben ihm: Manuel Randi an der Gitarre, die mal E-, mal Flamenco-, mal Gypsy- ist. Heidi Pixner mit der Harfe. Werner Unterlechner mit dem Kontrabass. Die 4 werden als „Neue Volksmusik“ geführt, aber das ist irreführend, das „Volk“ ist ein weltweites, und es ist eben diese Weltweite in ihrer Musik, die sie ervolkreich macht. Minimalistisch und schroff, episch und dann auf den Punkt. Und bei allem ziemlich sexy:

„Das ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Sie verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit und vor allem - unbändigen Spaß!“

Schreibt die AZ München. Und die SZ:

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück.“

Warum? Weil diese Musik die Gipfel stürmt:

„Manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“

Und wir, die wir die Sterne hören? Wir leuchten zurück und freuen uns: Herbert Pixner eröffnet, wenn er am Platz des europäischen Versprechens spielt, die Europawoche, das passt!