GEORG KREISLER: Unheilbar gesund

GEORG KREISLER: Unheilbar gesund
am 21.09.2022
Die pandemiebedingten Einlassregeln für unser Haus entfallen. Zu Ihrer Sicherheit werden wir weiterhin eine 70%ige Saalbestuhlung anbieten. Auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist freiwillig. Einlass Der Einlass zu den Vorstellungen... weiterlesen
Tickets ab 14,70 €

Termine

Orte Datum
Berlin
Theater im Palais Berlin
Mi. 21.09.2022 19:30 Uhr Tickets ab 14,70 €

Event-Info

Die pandemiebedingten Einlassregeln für unser Haus entfallen.
Zu Ihrer Sicherheit werden wir weiterhin eine 70%ige Saalbestuhlung anbieten.
Auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist freiwillig.

Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Der Theatersaal und die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.

Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.


GEORG KREISLER: Unheilbar gesund

Buch und Regie: Barbara Abend
Mit Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p)

Dauer: ca. 2 h 10 Min (inkl. 1 Pause nach 60 Min.)

Premiere: 11.10.2019 THEATER IM PALAIS Berlin

Unter dem Titel GEORG KREISLER: Unheilbar gesund hat sich das bewährte Team, welches bereits mit dem Otto-Reutter-Abend Erfolge gefeiert hat, erneut einen genialen Bühnen-Autor ausgewählt.

Carl Martin Spengler und Ute Falkenau widmen sich, unter der Leitung von Barbara Abend, dem großen Österreicher.

Georg Kreisler war ein Genie, ein literarisch–musikalisches Genie, das es so wahrscheinlich nie wieder geben wird.
Was er schrieb und komponierte, war kein Kabarett, es waren schon gar nicht Chansons. Es war so viel mehr als Lyrik und Literatur. Es gibt keinen Begriff dafür, außer vielleicht den Titel einer seiner Schallplatten: Kreisleriana.

Er konnte mit Melodien und Musikstilen jonglieren, wie er wollte. Mit den Worten sowieso. Seine Lieder sind immer mehr-dimensional…er konnte grotesk kalauern und blödeln und dabei tieftraurig sein, er konnte scharf kritisieren und war dabei immer gewitzt.
(Eva Menasse, Schriftstellerin)

Bei Nennung seines Namens - Georg Kreisler - kommt´s prompt: “Tauben vergiften im Park“. Im Katalog seiner 500 Liedschöpfungen erfuhr dieses Lied heftige Kritik und giftige Ablehnung in den Wiener Medien nach seiner Rückkehr aus dem Exil.

Geboren in Wien teilte er, vierzehnjährig, das Los der jüdischen Einwohner Wiens, die das Glück hatten, unter Verzicht ihres Vermögens, 1938 /39 einen Auswanderungsbescheid in die USA zu erlangen.

Nach der kurzen Kindheit in Wien, der Flucht mit den Eltern über den Ozean kam der Durchbruch in New York und schließlich die Rückkehr in ein ihm fremdes Österreich, das ihn immer wieder frösteln ließ - Das 20.Jahrhundert machte aus Georg Kreisler einen Unbehausten, „der seine Heimat in der Kunst und in der Sprache fand. Er war ein Genie, das es so nie wieder geben wird.“ ( Atrium Verlag Zürich)

10 Jahre lebte er in Berlin und hatte Lesungen und Aufführungen seiner Bühnenwerke, seine gefeierten Abende bei den führenden Kabaretts in Berlin, den „Wühlmäusen“ und den „Stachelschweinen“, einen produktiven Kontakt mit dem Interpreten Tim Fischer, eine stilprägende Berliner (Theater)-Geschichte.

Über 500 Lieder, Romane, Essays, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Opern – er hat ein unglaubliches Werk hinterlassen.

Event-Info

Die pandemiebedingten Einlassregeln für unser Haus entfallen.
Zu Ihrer Sicherheit werden wir weiterhin eine 70%ige Saalbestuhlung anbieten.
Auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ist freiwillig.

Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Der Theatersaal und die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.

Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.


GEORG KREISLER: Unheilbar gesund

Buch und Regie: Barbara Abend
Mit Carl Martin Spengler und Ute Falkenau (p)

Dauer: ca. 2 h 10 Min (inkl. 1 Pause nach 60 Min.)

Premiere: 11.10.2019 THEATER IM PALAIS Berlin

Unter dem Titel GEORG KREISLER: Unheilbar gesund hat sich das bewährte Team, welches bereits mit dem Otto-Reutter-Abend Erfolge gefeiert hat, erneut einen genialen Bühnen-Autor ausgewählt.

Carl Martin Spengler und Ute Falkenau widmen sich, unter der Leitung von Barbara Abend, dem großen Österreicher.

Georg Kreisler war ein Genie, ein literarisch–musikalisches Genie, das es so wahrscheinlich nie wieder geben wird.
Was er schrieb und komponierte, war kein Kabarett, es waren schon gar nicht Chansons. Es war so viel mehr als Lyrik und Literatur. Es gibt keinen Begriff dafür, außer vielleicht den Titel einer seiner Schallplatten: Kreisleriana.

Er konnte mit Melodien und Musikstilen jonglieren, wie er wollte. Mit den Worten sowieso. Seine Lieder sind immer mehr-dimensional…er konnte grotesk kalauern und blödeln und dabei tieftraurig sein, er konnte scharf kritisieren und war dabei immer gewitzt.
(Eva Menasse, Schriftstellerin)

Bei Nennung seines Namens - Georg Kreisler - kommt´s prompt: “Tauben vergiften im Park“. Im Katalog seiner 500 Liedschöpfungen erfuhr dieses Lied heftige Kritik und giftige Ablehnung in den Wiener Medien nach seiner Rückkehr aus dem Exil.

Geboren in Wien teilte er, vierzehnjährig, das Los der jüdischen Einwohner Wiens, die das Glück hatten, unter Verzicht ihres Vermögens, 1938 /39 einen Auswanderungsbescheid in die USA zu erlangen.

Nach der kurzen Kindheit in Wien, der Flucht mit den Eltern über den Ozean kam der Durchbruch in New York und schließlich die Rückkehr in ein ihm fremdes Österreich, das ihn immer wieder frösteln ließ - Das 20.Jahrhundert machte aus Georg Kreisler einen Unbehausten, „der seine Heimat in der Kunst und in der Sprache fand. Er war ein Genie, das es so nie wieder geben wird.“ ( Atrium Verlag Zürich)

10 Jahre lebte er in Berlin und hatte Lesungen und Aufführungen seiner Bühnenwerke, seine gefeierten Abende bei den führenden Kabaretts in Berlin, den „Wühlmäusen“ und den „Stachelschweinen“, einen produktiven Kontakt mit dem Interpreten Tim Fischer, eine stilprägende Berliner (Theater)-Geschichte.

Über 500 Lieder, Romane, Essays, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Opern – er hat ein unglaubliches Werk hinterlassen.