DIRTY DEEDS - Tribute to AC/DC since 2001

am 16.11.2019
Die Band „Dirty Deeds“ spielt am 16.11.2019 erneut im Musik-Café Marienheil. Der Einlass ist um 20 Uhr, Showbeginn: 21 Uhr. Nach dem großen Erfolg in 2018, folgt nun direkt der neue Termin für 2019! AC/DC – Diese Abkürzung wurde zu einem... weiterlesen
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Rhauderfehn
Musik-Café Marienheil
Sa. 16.11.2019 21:00 Uhr Tickets ab 13,60 €

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Event-Info

Die Band „Dirty Deeds“ spielt am 16.11.2019 erneut im Musik-Café Marienheil. Der Einlass ist um 20 Uhr, Showbeginn: 21 Uhr. Nach dem großen Erfolg in 2018, folgt nun direkt der neue Termin für 2019!

AC/DC – Diese Abkürzung wurde zu einem Synonym für kraftvolle Rockmusik, die seit über drei Jahrzehnten nichts an Anziehungskraft eingebüßt hat. Klar, dass die australischen Superrocker überall kopiert werden. Im Jahre 1999 hatten sich in Osnabrück fünf erfahrene Musiker genau dieses Ziel gesetzt. Dirty Deeds gehören zu den meistgebuchten AC/DC Tribute Bands in Deutschland. Mark Angsmann (Leadgitarre), Martin Grimsel (Schlagzeug), Kai Lange (Bass), Markus Lütkehoff (Gesang) und Ingo Sinning (Rhythmusgitarre) wollten dem Original dabei so nahe wie möglich kommen, um die Authentizität der Stücke zu bewahren. Schließlich sind sie selbst mit den Songs aufgewachsen. Hierbei zeigte sich dann, dass Songs, die vordergründig einfach klingen, nicht unbedingt einfach zu spielen sind.

Seit Ende 1999 sind Dirty Deeds regelmäßig und erfolgreich auf den Live-Bühnen zwischen Rhein und Nordseeküste zu finden. Clubgigs werden dabei genauso ernst genommen wie Open Air-Festivals vor mehreren tausend begeisterten Zuschauern. Darunter waren das Reload Festival in Twistringen, zwei Auftritte auf dem Hunteburger Open-Air, das Hütte rockt Festival und schließlich das Jack Daniel´s BBQ Festival in Westfalen mit Musikfans aus ganz Europa und Übersee.

Bei Dirty Deeds steht eine ausgeprägte Spielfreude und eben die Nähe zum Sound des Vorbilds im Vordergrund. Gesang und Sologitarre sind mächtig und präzise, die zweite Gitarre, Bass und Schlagzeug liefern ein solides, mitreißendes Fundament und die Show des Leadgitarristen (inklusive „Blankziehen“ bei „Bad Boy Boogie“) lässt keine Wünsche offen!