Dirty Deeds - a Bon Scott Tribute

Dirty Deeds - a Bon Scott Tribute
am 29.12.2018
Blitze durchzucken wabernde Nebelschwaden. Zahllose verschwitzte Körper bewegen sich im Takt einer lauten, mitreißenden und unbändigen Musik. Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, liegen sich in den Armen und trinken aus derselben... weiterlesen
Tickets ab 16,10 €

Termine

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Orte Datum
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Osnabrück
Lagerhalle
Sa. 29.12.2018 20:00 Uhr Tickets ab 16,10 €

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Event-Info

Blitze durchzucken wabernde Nebelschwaden. Zahllose verschwitzte Körper bewegen sich im Takt einer lauten, mitreißenden und unbändigen Musik. Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, liegen sich in den Armen und trinken aus derselben Bierdose...

Dies sind keine Reminiszenzen an vergangene Woodstock - Zeiten, sondern das ist die Gegenwart, das ist DIRTY DEEDS! Die fünf Jungs bringen den authentischen Sound der frühen AC/DC - Ära so naturgetreu rüber, daß selbst eingefleischte Fans der Gruppe verwirrt auf die Tourpläne starren, denn diesen zufolge müßten die australischen Mega-Rocker zur Zeit eigentlich irgendwo in den Staaten abhängen...

Alles begann im Jahre 1979, als es dem hoffnungsvollen Nachwuchssänger Markus Schott im zarten Alter von 15 Jahren gelang, sich mit einem gefälschten Ticket Zutritt zum AC/DC Konzert auf dem Nürnberger Zeppelinfeld zu verschaffen. Ab diesem Moment war sein Weg vorgezeichnet und er wartete voller Ungeduld auf seinen großen Moment, der erst im Jahre 2000 kommen sollte. In diesem Jahr traf er auf Mango Jung, der sich schon 23 Jahre zuvor die Finger mit Zyanit Superkleber zu dem universellsten Barrégriff zusammengeklebt hatte, den man sich vorstellen kann. Kai „Long Dong“ Willy, ein Weggefährte von Mango, bearbeitete den Bass schon seit unvordenklichen Zeiten hart aber gerecht und bildete zusammen mit seinem langjährigen Trinksportkumpel, dem Schlagzeuger Martyn Przybszylyw (der sich später den Künstlernamen „Ratt“ zulegte), ein infernales Rhythmusgeflecht, das trotz aller Komplexität bis heute fast jedem Deppen sofort in die Birne geht.

Man traf sich, rockte ab und zunächst fiel niemandem auf, daß die Sologitarre noch gar nicht besetzt war. Dies änderte sich, als das Quartett Mark Jung kennenlernte und dieser sein Schweigegelübde für einen Moment brach. Von Anfang an verband Mark und Mango eine Art Seelenverwandtschaft, und als beide im Familienstammbuch nachforschten, meinten sie zunächst, daß sie Brüder waren, die man damals im Krankenhaus vertauscht hatte. Nun stand der gemeinsamen Karriere nichts mehr im Wege.

DIRTY DEEDS vermeidet konsequent alle Schnörkel in einer Musik, die von ihrer Geradlinigkeit lebt. Vokalistische Höhepunkte wechseln sich ab mit orgiastischen Gitarrensoli. Das alles wird gegossen in die Songs einer Band, die - obwohl nach wie vor existent - bereits jetzt zur Legende geworden ist. Bis einschließlich „Highway to Hell“ wird alles gespielt, was den Jungs Spaß macht und dem Publikum die Ohren durchpustet. Es gibt sicher viele AC/DC - Coverbands, doch niemals zuvor hat sich eine näher an das Original herangewagt als DIRTY DEEDS!

Vergiß die steigenden Spritpreise und das Rauchverbot in Kneipen und Clubs, laß deine spießigen Freunde ihrer Wege gehen. Schnorr Dir das Eintrittsgeld zusammen oder versuche, Dich an der höllisch scharfen Roadcrew vorbei ins Konzert zu schmuggeln. Und dann sei einfach nur Du selbst. Nimm einen Schluck aus der Bierdose deines Nachbarn und laß Dich treiben in einem Sound, den man mit Worten nicht beschreiben kann, dem Sound von DIRTY DEEDS!!!

DIRTY DEEDS...im hypothalamus!