Was ihr wollt - Komödie von William Shakespeare

am 09.02.2025
mit den Landesbühnen Sachsen Das Zwillingspaar Viola und Sebastian erleidet vor der Küste lllyriens einen Schiffbruch und die junge Frau wird dort an Land gespült. In dem festen Glauben, ihr Bruder hätte das Unglück nicht überlebt, verkleidet... weiterlesen
Tickets ab 15,10 €

Termine

Orte Datum
Grossenhain
Kulturschloss
So. 09.02.2025 17:00 Uhr Tickets ab 15,10 €

Event-Info

mit den Landesbühnen Sachsen

Das Zwillingspaar Viola und Sebastian erleidet vor der Küste lllyriens einen Schiffbruch und die junge Frau wird dort an Land gespült. In dem festen Glauben, ihr Bruder hätte das Unglück nicht überlebt, verkleidet sich Viola zu ihrer Sicherheit als Mann. Im Landesinneren trifft sie, oder besser gesagt »er« - Cesario, wie sich Viola nun nennt - auf den Herzog Orsino, der Gefallen an dem sympathischen jungen Mann findet und ihn in seine Obhut nimmt. Schon ist Viola als Cesario mittendrin in den Irrungen und Wirrungen dieses Landes, in dem es scheinbar keine Arbeit zu tun gibt und jede*r sich ungestört der Muse, Muße und vor allem der Liebe hingeben kann. Viola-Cesario lässt sich sogleich anstecken und verliebt sich in ihren neuen Herrn Orsino, der sie/ihn jedoch als Liebesboten auserkoren hat, denn er ist seinerseits unsterblich in die schöne Gräfin Olivia verliebt. Olivia jedoch, die auch noch ihren gestrengen Diener Malvolio zu ihren Verehrern zählen kann, hat sich aus Trauer um ihren Bruder von der Außenwelt zurückgezogen und lehnt jede Werbung ab. Als Cesario-Viola aber bei ihr vorspricht, ist es nicht die Botschaft, sondern der Bote, der sie in den Bann zieht. Nun scheint die Verwirrung perfekt und alle in lllyrien mit der Liebe beschäftigt. Nebenbei wird Malvolio noch in einen Hinterhalt gelockt und als schon niemand mehr zu verstehen scheint, wer nun gerade um wen buhlt, taucht auch der verschollene Zwillingsbruder Sebastian wieder auf und die Karten werden neu gemischt.

»Was ihr wollt«, datiert auf 1601, gehört zu den bekanntesten Komödien Shakespeares. Der originale Titel »Twelfth Night, or What you will«, verweist auf den Dreikönigsabend, das Ende der zwölf Rauhnächte, die als karnevalsähnliche Zeit mit Maskenspielen begangen wurden.

INSZENIERUNG Jan Meyer


Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge

Event-Info

mit den Landesbühnen Sachsen

Das Zwillingspaar Viola und Sebastian erleidet vor der Küste lllyriens einen Schiffbruch und die junge Frau wird dort an Land gespült. In dem festen Glauben, ihr Bruder hätte das Unglück nicht überlebt, verkleidet sich Viola zu ihrer Sicherheit als Mann. Im Landesinneren trifft sie, oder besser gesagt »er« - Cesario, wie sich Viola nun nennt - auf den Herzog Orsino, der Gefallen an dem sympathischen jungen Mann findet und ihn in seine Obhut nimmt. Schon ist Viola als Cesario mittendrin in den Irrungen und Wirrungen dieses Landes, in dem es scheinbar keine Arbeit zu tun gibt und jede*r sich ungestört der Muse, Muße und vor allem der Liebe hingeben kann. Viola-Cesario lässt sich sogleich anstecken und verliebt sich in ihren neuen Herrn Orsino, der sie/ihn jedoch als Liebesboten auserkoren hat, denn er ist seinerseits unsterblich in die schöne Gräfin Olivia verliebt. Olivia jedoch, die auch noch ihren gestrengen Diener Malvolio zu ihren Verehrern zählen kann, hat sich aus Trauer um ihren Bruder von der Außenwelt zurückgezogen und lehnt jede Werbung ab. Als Cesario-Viola aber bei ihr vorspricht, ist es nicht die Botschaft, sondern der Bote, der sie in den Bann zieht. Nun scheint die Verwirrung perfekt und alle in lllyrien mit der Liebe beschäftigt. Nebenbei wird Malvolio noch in einen Hinterhalt gelockt und als schon niemand mehr zu verstehen scheint, wer nun gerade um wen buhlt, taucht auch der verschollene Zwillingsbruder Sebastian wieder auf und die Karten werden neu gemischt.

»Was ihr wollt«, datiert auf 1601, gehört zu den bekanntesten Komödien Shakespeares. Der originale Titel »Twelfth Night, or What you will«, verweist auf den Dreikönigsabend, das Ende der zwölf Rauhnächte, die als karnevalsähnliche Zeit mit Maskenspielen begangen wurden.

INSZENIERUNG Jan Meyer


Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge