Boppin´ B

Boppin´ B
20.05.2022 – 26.12.2022
Wer A sagt, muss auch B sagen, wer Rock’n’Roll sagt auch – Boppin‘ B. Seit 1985 tourt der Fünfer aus Aschaffenburg unermüdlich durch die Welt, spielt Konzert um Konzert und hat sichtlich Spaß dabei - egal, ob man einen Club abfackelt, ein Festival-Line-Up aufmischt oder als Support Act auf der Bühne steht. weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Event-Info

Bang! Bang! Bang! Deutschlands erfolgreichste Rock’n’Roller Boppin’ B melden
sich krachend mit dem Album „We Don’t Care“ zurück, für das die fünf
Hardworking Men fünfzehn Titel direkt aus dem Rock‘n’Roll-Urschlamm
erschaffen haben. Da kann es schon einmal etwas ungewohnt brodeln, aber der
typische Boppin’ B-Sound mit seinem treibenden Schlagbass-Rhythmus und den
Saxophon- und Gitarrenmelodien ist zwischen Blues- und Country-Anleihen
schnell wieder erkennbar.
Eben echte Rockabilly-Wertarbeit, die auf hohem musikalischen Niveau
daherkommt und der man auch auf Album Nummer 14 mindestens die gleiche
Begeisterung und Spielfreude anmerkt wie eh und je. Zusätzliche Frische bringt
außerdem Frontmann Michi Bock mit, der erstmals seit seinem Einstieg 2018 auf
einem kompletten Langspieler der Band zu hören ist: Egal, ob bei schnelleren
Nummern wie „Jump’n’Stomp“ oder Herzschmerz-Momenten wie "The Earth
Stood Still“ – er drückt den Songs seine ganz eigene gesangliche Note auf und
fügt sich harmonisch in den heißgeliebten Boppin’ B-Sound ein.
Also, Pomade ins Haar (schon der erste Titel verkündet „Take Care of Your
Hair“), Rock’n’Roll Style checken und abfeiern, denn das Aschaffenburger
Quintett liefert hier eine ganz heiße Mischung ab, die sowohl Fans, wie auch alle,
die es noch nicht sind, begeistern wird. Songs wie „Get Crazy“ oder das Cover
des Achtziger-Hits „Sunglasses at Night“ von Corey Heart gehen direkt vom Ohr
in die Beine, während „How Bad“ ein echter Stomper ist, der zwar nicht aus dem
originären Mississippi-Delta stammt, aber zumindest Hinweise darauf gibt, dass
es auch bei Aschaffenburg verwunschene Sumpfgebiete geben könnte.
Auch der chillige Sommerhit „In The Sun“ von 2019 darf nicht fehlen, und
während man „Devil’s Race“ noch als dichterische Freiheit sehen kann, wird es
in „40 Miles“ selbstreferenziell: Der Bericht vom alltäglichen Kilometer-Abreißen
im Bandbus wirkt dank des fröhlich tuckernden Rhythmus so anschaulich, als ob
man selbst an Bord sei. Und trotzdem steht das hohe Ziel nach wie vor fest:
„From Munich over Frankfurt, Hanover to Berlin, Hamburg or Stuttgart – we are
burning down the scene“ - authentischer geht es nicht!

Event-Info

Bang! Bang! Bang! Deutschlands erfolgreichste Rock’n’Roller Boppin’ B melden
sich krachend mit dem Album „We Don’t Care“ zurück, für das die fünf
Hardworking Men fünfzehn Titel direkt aus dem Rock‘n’Roll-Urschlamm
erschaffen haben. Da kann es schon einmal etwas ungewohnt brodeln, aber der
typische Boppin’ B-Sound mit seinem treibenden Schlagbass-Rhythmus und den
Saxophon- und Gitarrenmelodien ist zwischen Blues- und Country-Anleihen
schnell wieder erkennbar.
Eben echte Rockabilly-Wertarbeit, die auf hohem musikalischen Niveau
daherkommt und der man auch auf Album Nummer 14 mindestens die gleiche
Begeisterung und Spielfreude anmerkt wie eh und je. Zusätzliche Frische bringt
außerdem Frontmann Michi Bock mit, der erstmals seit seinem Einstieg 2018 auf
einem kompletten Langspieler der Band zu hören ist: Egal, ob bei schnelleren
Nummern wie „Jump’n’Stomp“ oder Herzschmerz-Momenten wie "The Earth
Stood Still“ – er drückt den Songs seine ganz eigene gesangliche Note auf und
fügt sich harmonisch in den heißgeliebten Boppin’ B-Sound ein.
Also, Pomade ins Haar (schon der erste Titel verkündet „Take Care of Your
Hair“), Rock’n’Roll Style checken und abfeiern, denn das Aschaffenburger
Quintett liefert hier eine ganz heiße Mischung ab, die sowohl Fans, wie auch alle,
die es noch nicht sind, begeistern wird. Songs wie „Get Crazy“ oder das Cover
des Achtziger-Hits „Sunglasses at Night“ von Corey Heart gehen direkt vom Ohr
in die Beine, während „How Bad“ ein echter Stomper ist, der zwar nicht aus dem
originären Mississippi-Delta stammt, aber zumindest Hinweise darauf gibt, dass
es auch bei Aschaffenburg verwunschene Sumpfgebiete geben könnte.
Auch der chillige Sommerhit „In The Sun“ von 2019 darf nicht fehlen, und
während man „Devil’s Race“ noch als dichterische Freiheit sehen kann, wird es
in „40 Miles“ selbstreferenziell: Der Bericht vom alltäglichen Kilometer-Abreißen
im Bandbus wirkt dank des fröhlich tuckernden Rhythmus so anschaulich, als ob
man selbst an Bord sei. Und trotzdem steht das hohe Ziel nach wie vor fest:
„From Munich over Frankfurt, Hanover to Berlin, Hamburg or Stuttgart – we are
burning down the scene“ - authentischer geht es nicht!