Bestie Mensch

Bestie Mensch
am 11.09.2022
"Auch wenn man noch bessere Maschinen erfindet, wilde Tiere wird es immer geben." Figurentheater mit Livemusik nach dem Kriminalroman von Émile Zola. Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen... weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Termine

Orte Datum
Erftstadt
Musikschule Anneliese-Geske-Haus
So. 11.09.2022 18:00 Uhr Tickets ab 13,50 €

Event-Info

"Auch wenn man noch bessere Maschinen erfindet, wilde Tiere wird es immer geben."

Figurentheater mit Livemusik nach dem Kriminalroman von Émile Zola. Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman La Bête Humaine (Das Tier im Menschen) in seiner aufrüttelnden, bildgewaltigen Sprache ein beklemmend aktuelles Phänomen: den Mangel an Empathie und die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft.

Der Eisenbahner Roubaud, seine Frau Severine und deren Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei und schrecken selbst vor Mord nicht zurück.

Die Industrialisierung Westeuropas – von Zola anhand des rasant zunehmenden Eisenbahnverkehrs geschildert – konfrontierte seinerzeit die Gesellschaft mit den gleichen Fragen, vor die wir Menschen des digitalen Zeitalters gestellt sind: Wohin führt unsere Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander überhaupt noch zu? Sind moralische Selbstverständlichkeiten wie Toleranz, Mitgefühl und Solidarität zu Fremdwörtern geworden?

Pressestimmen:

Groß, größer, ganz großartig. Badische Zeitung
Hier werden die Zuschauer in einen poetischen Unruhetraum verwickelt. Starke Bilder an einem Abend voller surrealer Brennkraft. Weserkurier

Event-Info

"Auch wenn man noch bessere Maschinen erfindet, wilde Tiere wird es immer geben."

Figurentheater mit Livemusik nach dem Kriminalroman von Émile Zola. Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman La Bête Humaine (Das Tier im Menschen) in seiner aufrüttelnden, bildgewaltigen Sprache ein beklemmend aktuelles Phänomen: den Mangel an Empathie und die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft.

Der Eisenbahner Roubaud, seine Frau Severine und deren Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei und schrecken selbst vor Mord nicht zurück.

Die Industrialisierung Westeuropas – von Zola anhand des rasant zunehmenden Eisenbahnverkehrs geschildert – konfrontierte seinerzeit die Gesellschaft mit den gleichen Fragen, vor die wir Menschen des digitalen Zeitalters gestellt sind: Wohin führt unsere Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander überhaupt noch zu? Sind moralische Selbstverständlichkeiten wie Toleranz, Mitgefühl und Solidarität zu Fremdwörtern geworden?

Pressestimmen:

Groß, größer, ganz großartig. Badische Zeitung
Hier werden die Zuschauer in einen poetischen Unruhetraum verwickelt. Starke Bilder an einem Abend voller surrealer Brennkraft. Weserkurier