Bernd Begemann & Die Befreiung

am 29.09.2020
Er ist einer der besten Entertainer Deutschlands. So sieht es aus. Dazu kommt, dass BERND BEGEMANN mit der wohl besten Begleitband Hamburgs, DIE BEFREIUNG, zusammenspielt. Die Band schafft es, die Kunst BERND BEGEMANNs in ein helleres Licht... weiterlesen
Tickets ab 26,70 €

Termine

Orte Datum
Hamburg
Planten und Blomen, Musikpavillon...
Di. 29.09.2020 20:00 Uhr Tickets ab 26,70 €

Event-Info

Er ist einer der besten Entertainer Deutschlands. So sieht es aus. Dazu kommt, dass BERND BEGEMANN mit der wohl besten Begleitband Hamburgs, DIE BEFREIUNG, zusammenspielt. Die Band schafft es, die Kunst BERND BEGEMANNs in ein helleres Licht zu tauchen.

In den 80er Jahren vom Land nach Hamburg gezogen, bildet der westfälische Tierarztsohn heute mit hanseatischen Bands wie „Blumfeld“, den „Sternen“ oder den „Goldenen Zitronen“ das Fundament der „Hamburger Schule“. Während sich jene im Lauf der Jahre immer mehr in Richtung Diskurspop und Schöngeistigkeit entwickelte, blieb BEGEMANN bei dem, was er nach wie vor am besten kann: den Alleinunterhalter spielen.

Anfangs noch mit der Band „Die Antwort“ und später solo, zog BERND BEGEMANN jahrelang von Club zu Club und veröffentlichte Alben mit klingenden Namen wie „Rezession, Baby“ oder „Sag Hallo zur Hölle“. DIE BEFREIUNG bedient sich in allen Genres, spielt mal jazzig, wechselt zum Garagenpunk, holt die Disco aus der Mottenkiste und übt sich im triefenden Schlagerpathos.

Das klingt zeitlos und wird blendend-fehlerlos auf den Punkt gespielt. Das wahre Kunstwerk aber ist BEGEMANN selbst. Selten hatte einer sein Publikum so in der Hand. Er glänzt mit Zwischenansagen, für deren Frequenz an Lachern Stefan Raab wohl seine rechte Hand geben würde, er ist einfach ein Mann über vierzig, der die Frechheiten des Jungseins nicht aufgeben will - ewig charmant, immer schlagfertig.

BERND BEGEMANN ist in seinen Texten ein hemmungsloser Alltagspoet, ein Menschenbeobachter, Chronist der ganz normalen Merkwürdigkeiten und gefühlvoll Liebender. Wird es vollends absurd (und das tut es durchaus), lässt er eine subtile Prise Ironie mitschwingen und gerät so nicht zum Blödelbarden. Das alles verpackt in melodiesüchtige Pop-Kleinode und eine Bühnenperformance, die streckenweise mehr an Ausdruckstanz als an ein Konzert erinnert. Ein Abend mit Mehrwert.

Event-Info

Er ist einer der besten Entertainer Deutschlands. So sieht es aus. Dazu kommt, dass BERND BEGEMANN mit der wohl besten Begleitband Hamburgs, DIE BEFREIUNG, zusammenspielt. Die Band schafft es, die Kunst BERND BEGEMANNs in ein helleres Licht zu tauchen.

In den 80er Jahren vom Land nach Hamburg gezogen, bildet der westfälische Tierarztsohn heute mit hanseatischen Bands wie „Blumfeld“, den „Sternen“ oder den „Goldenen Zitronen“ das Fundament der „Hamburger Schule“. Während sich jene im Lauf der Jahre immer mehr in Richtung Diskurspop und Schöngeistigkeit entwickelte, blieb BEGEMANN bei dem, was er nach wie vor am besten kann: den Alleinunterhalter spielen.

Anfangs noch mit der Band „Die Antwort“ und später solo, zog BERND BEGEMANN jahrelang von Club zu Club und veröffentlichte Alben mit klingenden Namen wie „Rezession, Baby“ oder „Sag Hallo zur Hölle“. DIE BEFREIUNG bedient sich in allen Genres, spielt mal jazzig, wechselt zum Garagenpunk, holt die Disco aus der Mottenkiste und übt sich im triefenden Schlagerpathos.

Das klingt zeitlos und wird blendend-fehlerlos auf den Punkt gespielt. Das wahre Kunstwerk aber ist BEGEMANN selbst. Selten hatte einer sein Publikum so in der Hand. Er glänzt mit Zwischenansagen, für deren Frequenz an Lachern Stefan Raab wohl seine rechte Hand geben würde, er ist einfach ein Mann über vierzig, der die Frechheiten des Jungseins nicht aufgeben will - ewig charmant, immer schlagfertig.

BERND BEGEMANN ist in seinen Texten ein hemmungsloser Alltagspoet, ein Menschenbeobachter, Chronist der ganz normalen Merkwürdigkeiten und gefühlvoll Liebender. Wird es vollends absurd (und das tut es durchaus), lässt er eine subtile Prise Ironie mitschwingen und gerät so nicht zum Blödelbarden. Das alles verpackt in melodiesüchtige Pop-Kleinode und eine Bühnenperformance, die streckenweise mehr an Ausdruckstanz als an ein Konzert erinnert. Ein Abend mit Mehrwert.