Axel Hacke - liest und erzählt

Axel Hacke - liest und erzählt
am 16.11.2022
Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das üblich ist, nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet über das Leben,... weiterlesen
Tickets ab 20,10 €

Termine

Orte Datum
Lüneburg
Kulturforum Lüneburg
Mi. 16.11.2022 20:00 Uhr Tickets ab 20,10 €

Event-Info

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter
einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das üblich ist,
nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles
dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem – und das ist sehr viel:
tausende Exemplare seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung,
darunter auch die ganz aktuellen der vergangenen Monate, dazu einen Stapel von Büchern, jenes
zum Beispiel über den ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monolog des Nachrufschreibers
Walter Wemut, die großen Fragen unserer Existenz betreffend. Und natürlich geht es – in erster
Linie und sehr ausführlich – um sein allerneuestes Buch: „Im Bann des Eichelhechts und andere
Geschichten aus Sprachland“, ein ebenso komisches wie verträumtes und versponnenes
Sprachspielbuch. So entsteht jeden Abend – wenn es gut geht (und meistens geht es doch gut) –
ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und
unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische
und das brüllend Lustige. Man weiß nur vorher nie so genau: was?

Event-Info

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter
einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das üblich ist,
nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles
dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem – und das ist sehr viel:
tausende Exemplare seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung,
darunter auch die ganz aktuellen der vergangenen Monate, dazu einen Stapel von Büchern, jenes
zum Beispiel über den ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monolog des Nachrufschreibers
Walter Wemut, die großen Fragen unserer Existenz betreffend. Und natürlich geht es – in erster
Linie und sehr ausführlich – um sein allerneuestes Buch: „Im Bann des Eichelhechts und andere
Geschichten aus Sprachland“, ein ebenso komisches wie verträumtes und versponnenes
Sprachspielbuch. So entsteht jeden Abend – wenn es gut geht (und meistens geht es doch gut) –
ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und
unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische
und das brüllend Lustige. Man weiß nur vorher nie so genau: was?