ZIGANIMO

am 18.04.2020
»Ale Brider« Dichter. Denker. Milchwagenlenker. Das neue Programm Die Musiker: ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline Als... weiterlesen
Tickets ab 9,20 €

Termine

Orte Datum
Dresden
Dreikönigskirche
Sa. 18.04.2020 20:00 Uhr Tickets ab 9,20 €

Event-Info

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang


ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

Event-Info

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang


ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."