Youn Sun Nah

Youn Sun Nah
am 25.03.2023
Youn Sun Nah ist eine erstaunliche Künstlerin. Ihre Heimat Südkorea verließ sie als klassisch ausgebildetet Musikerin, tauchte in Paris in die Welt des Jazz und des Chansons ein und verband diese Eindrücke nach ihrer Rückkehr nach Seoul... weiterlesen
Tickets ab 26,50 €

Termine

Orte Datum
Monheim am Rhein
Aula am Berliner Ring
Sa. 25.03.2023 20:00 Uhr Tickets ab 26,50 €

Event-Info

Youn Sun Nah ist eine erstaunliche Künstlerin. Ihre Heimat Südkorea verließ
sie als klassisch ausgebildetet Musikerin, tauchte in Paris in die Welt des Jazz
und des Chansons ein und verband diese Eindrücke nach ihrer Rückkehr nach
Seoul mit der traditionellen Klangkultur des asiatischen Landes. Ihre Lieder
entfalten eine hypnotische Intensität, die einer Mischung aus Innerlichkeit,
Perfektionsdrang und intuitivem Verständnis der richtigen Balance von
Ernst und Emotionalität entspringen. Vorwiegend hat sie Melodien anderer
interpretiert – zuletzt etwa die von Leonard Cohen oder Motown-Ikone
Marvin Gaye.
In ihrem neuen Programm „Waking World“ zeichnet die gefeierte Jazzsängerin
erstmals komplett für das Songwriting verantwortlich. Es entstanden
Songs, die zwischen Leichtigkeit und schmerzhafter Einsicht oszillieren,
die stets ihre Handschrift tragen – im weit abgesteckten Raum zwischen
Popgesten, Folk-Intimität und überraschenden Jazz-Instrumentierungen. Mal
introspektiv, mal fieberhaft, mal ganz spärlich, dann wieder kontrastreich
arrangiert mit Bläsern oder präpariertem Klavier, ist „Waking World“ ein
komplexes Selbstporträt.

Event-Info

Youn Sun Nah ist eine erstaunliche Künstlerin. Ihre Heimat Südkorea verließ
sie als klassisch ausgebildetet Musikerin, tauchte in Paris in die Welt des Jazz
und des Chansons ein und verband diese Eindrücke nach ihrer Rückkehr nach
Seoul mit der traditionellen Klangkultur des asiatischen Landes. Ihre Lieder
entfalten eine hypnotische Intensität, die einer Mischung aus Innerlichkeit,
Perfektionsdrang und intuitivem Verständnis der richtigen Balance von
Ernst und Emotionalität entspringen. Vorwiegend hat sie Melodien anderer
interpretiert – zuletzt etwa die von Leonard Cohen oder Motown-Ikone
Marvin Gaye.
In ihrem neuen Programm „Waking World“ zeichnet die gefeierte Jazzsängerin
erstmals komplett für das Songwriting verantwortlich. Es entstanden
Songs, die zwischen Leichtigkeit und schmerzhafter Einsicht oszillieren,
die stets ihre Handschrift tragen – im weit abgesteckten Raum zwischen
Popgesten, Folk-Intimität und überraschenden Jazz-Instrumentierungen. Mal
introspektiv, mal fieberhaft, mal ganz spärlich, dann wieder kontrastreich
arrangiert mit Bläsern oder präpariertem Klavier, ist „Waking World“ ein
komplexes Selbstporträt.