Was zählt ist die Familie

27.04.2024 – 01.06.2024
Was zählt, ist Zusammenhalt, Liebe und Vertrauen. Pointierte Dialoge und liebenswerte Figuren ergeben eine bittersüße Komödie für Jung und Alt! Eigentlich ist Nick, gespielt von Nikolaij Janocha, zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird... weiterlesen
Tickets ab 9,65 €

Termine in Stuttgart, Altes Schauspielhaus

Monat auswählen


April 2024

  • Montag
  • Dienstag
  • Mittwoch
  • Donnerstag
  • Freitag
  • Samstag
  • Sonntag
  • 01
  • 02
  • 03
  • 04
  • 05
  • 06
  • 07
  • 08
  • 09
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 28
  • 29

Mai 2024

  • Montag
  • Dienstag
  • Mittwoch
  • Donnerstag
  • Freitag
  • Samstag
  • Sonntag
  • 05
  • 06
  • 13
  • 19
  • 20
  • 26

Juni 2024

  • Montag
  • Dienstag
  • Mittwoch
  • Donnerstag
  • Freitag
  • Samstag
  • Sonntag
  • 02
  • 03
  • 04
  • 05
  • 06
  • 07
  • 08
  • 09
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30

Event-Info

Was zählt, ist Zusammenhalt, Liebe und Vertrauen. Pointierte Dialoge und liebenswerte Figuren ergeben eine bittersüße Komödie für Jung und Alt!

Eigentlich ist Nick, gespielt von Nikolaij Janocha, zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel dauernd mit Pasta vollstopft. Als Nick ihnen bei einem gemeinsamen Essen ankündigt, dass er die Stadt verlassen will, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden – um jeden Preis. Da kommt ihnen die attraktive Caitlin gerade recht, um sie mit Nick zu verkuppeln.

Dem Autor Joe DiPietro ist mit dieser menschenfreundlichen Komödie ein kleines Meisterwerk gelungen. Freuen Sie sich auf Traumrollen für ein starkes Ensemble – darunter Susanne Heydenreich, die Intendantin des Theaters der Altstadt, in der Rolle der Aida. In der Regie von Schauspielbühnen-Intendant Axel Preuß erleben Sie außerdem Anne Leßmeister sowie Klaus Cofalka-Adami und Reinhold Weiser, die seit Jahren
zu den festen Größen unserer Schauspielbühnen gehören.

Vorstellungen 26.4. bis 1.6.2024

Mit Klaus Cofalka-Adami, Susanne Heydenreich, Nikolaij Janocha, Anne Leßmeister, Reinhold Weiser u.a.
Regie Axel Preuß
Bühne und Kostüme Tom Grasshof
Dramaturgie Susanne Schmitt

Event-Info

Was zählt, ist Zusammenhalt, Liebe und Vertrauen. Pointierte Dialoge und liebenswerte Figuren ergeben eine bittersüße Komödie für Jung und Alt!

Eigentlich ist Nick, gespielt von Nikolaij Janocha, zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel dauernd mit Pasta vollstopft. Als Nick ihnen bei einem gemeinsamen Essen ankündigt, dass er die Stadt verlassen will, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden – um jeden Preis. Da kommt ihnen die attraktive Caitlin gerade recht, um sie mit Nick zu verkuppeln.

Dem Autor Joe DiPietro ist mit dieser menschenfreundlichen Komödie ein kleines Meisterwerk gelungen. Freuen Sie sich auf Traumrollen für ein starkes Ensemble – darunter Susanne Heydenreich, die Intendantin des Theaters der Altstadt, in der Rolle der Aida. In der Regie von Schauspielbühnen-Intendant Axel Preuß erleben Sie außerdem Anne Leßmeister sowie Klaus Cofalka-Adami und Reinhold Weiser, die seit Jahren
zu den festen Größen unserer Schauspielbühnen gehören.

Vorstellungen 26.4. bis 1.6.2024

Mit Klaus Cofalka-Adami, Susanne Heydenreich, Nikolaij Janocha, Anne Leßmeister, Reinhold Weiser u.a.
Regie Axel Preuß
Bühne und Kostüme Tom Grasshof
Dramaturgie Susanne Schmitt