Warten auf Godot

31.03.2020 – 23.05.2020
Warten auf Godot von Samuel Beckett Figurentheater Gingganz https://www.gingganz.de Dienstag, 31. März, 20 Uhr Dauer: ca. 120 Minuten mit Pause, Für Erwachsene und Jugendliche. Mindestalter: 16 Jahre Warten... Jeder kennt die Situation.... weiterlesen
Tickets ab 15,50 €

Event-Info

Warten auf Godot
von Samuel Beckett

Figurentheater Gingganz
https://www.gingganz.de

Dienstag, 31. März, 20 Uhr
Dauer: ca. 120 Minuten mit Pause, Für Erwachsene und Jugendliche. Mindestalter: 16 Jahre

Warten... Jeder kennt die Situation. Samuel Beckett hat darüber eines der bekanntesten Bühnenstücke der Gegenwart geschrieben. Mit einfachen Worten, in knappen, lakonischen Sätzen wird die Geschichte von Wladimir und Estragon erzählt. In unwirtlicher Gegend warten die beiden auf Godot. Mehr geschieht nicht. Oder doch? In einer stahlblauen Wellpappenbude entsteht unversehens eine höchst lebendige, zeitlos moderne Tragikomödie. Gogo und Didi, die beiden skurrilen, abgerissenen Hauptfiguren, kennen das Spiel und die Spielregeln. In ihren Wortgefechten, ihren Gefühlsausbrüchen und in ihrer Lust und Verzweiflung am Leben spielen sie sich die Bälle zu - es geht nicht ums Gewinnen, nur ums Überleben.
"Warum die Leute eine dermaßen einfache Sache so komplizieren müssen, will mir nicht in den Kopf." Samuel Beckett

Spiel: Mechthild und Michael Staemmler
Regie: Hendrikje Winter und Max Schaetzke
Bühnenbild: Hendrikje Winter, Max Schaetzke, Figurentheater Gingganz
Figuren: Barbara und Günther Weinhold
Spielform: Handstockpuppen, Masken

Event-Info

Warten auf Godot
von Samuel Beckett

Figurentheater Gingganz
https://www.gingganz.de

Dienstag, 31. März, 20 Uhr
Dauer: ca. 120 Minuten mit Pause, Für Erwachsene und Jugendliche. Mindestalter: 16 Jahre

Warten... Jeder kennt die Situation. Samuel Beckett hat darüber eines der bekanntesten Bühnenstücke der Gegenwart geschrieben. Mit einfachen Worten, in knappen, lakonischen Sätzen wird die Geschichte von Wladimir und Estragon erzählt. In unwirtlicher Gegend warten die beiden auf Godot. Mehr geschieht nicht. Oder doch? In einer stahlblauen Wellpappenbude entsteht unversehens eine höchst lebendige, zeitlos moderne Tragikomödie. Gogo und Didi, die beiden skurrilen, abgerissenen Hauptfiguren, kennen das Spiel und die Spielregeln. In ihren Wortgefechten, ihren Gefühlsausbrüchen und in ihrer Lust und Verzweiflung am Leben spielen sie sich die Bälle zu - es geht nicht ums Gewinnen, nur ums Überleben.
"Warum die Leute eine dermaßen einfache Sache so komplizieren müssen, will mir nicht in den Kopf." Samuel Beckett

Spiel: Mechthild und Michael Staemmler
Regie: Hendrikje Winter und Max Schaetzke
Bühnenbild: Hendrikje Winter, Max Schaetzke, Figurentheater Gingganz
Figuren: Barbara und Günther Weinhold
Spielform: Handstockpuppen, Masken