WANDERSTERNE - Schauspiel von Julie Paucker & Sam Hunter nach dem Roman von Scholem Alejchem

20.08.2021 – 24.09.2021
"Die Kinder sind weg!" schallt es von Straße zu Straße im Shtetl in Holeneschti. Des armen Chasen (jidd. für Kantor) Tochter Reizl und des reichen Benje Rabinowitsch Sohn Leibl – sind weg, verschwunden. Weg ist auch das jiddische Wandertheater,... weiterlesen
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"Die Kinder sind weg!" schallt es von Straße zu Straße im Shtetl in Holeneschti. Des armen Chasen (jidd. für Kantor) Tochter Reizl und des reichen Benje Rabinowitsch Sohn Leibl – sind weg, verschwunden. Weg ist auch das jiddische Wandertheater, an das die beiden jungen Menschen ihr Herz verloren haben. Und in dem sie ihr Herz aneinander verloren haben. In Scholem Alejchems Geschichte hat die erste Begegnung mit dem Theater so erschütternde Dimensionen wie die Begegnung mit der ersten Liebe. Sie öffnet das Tor zum "Anderen" – zur Fantasie, zu ungeahnten Möglichkeiten, zur Welt.
Mit herzerwärmendem, bisweilen bösartigem Humor erzählt Alejchem eine Geschichte, die alles beinhaltet: Den Weg aus der Provinz in die Stadt, aus der Heimat in die Ferne, aus dem "Alten Europa" in die "Neue Welt", vom unbeschriebenen Blatt zum gefeierten Star. In der Adaption des jüdischen Autorenteams Sam Hunter und Julie Paucker hat sich eine unkonventionelle, politisch engagierte, Rikscha fahrende Strassentheatertruppe von heute vorgenommen, die ausufernde, schnörklige, sehr jüdische und jiddische Geschichte einem Berliner Publikum nahezubringen: Mit all den politisch inkorrekten Fallgruben, die das beinhaltet.

Eine Koproduktion der Vaganten Bühne mit Brian Bell gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Event-Info

"Die Kinder sind weg!" schallt es von Straße zu Straße im Shtetl in Holeneschti. Des armen Chasen (jidd. für Kantor) Tochter Reizl und des reichen Benje Rabinowitsch Sohn Leibl – sind weg, verschwunden. Weg ist auch das jiddische Wandertheater, an das die beiden jungen Menschen ihr Herz verloren haben. Und in dem sie ihr Herz aneinander verloren haben. In Scholem Alejchems Geschichte hat die erste Begegnung mit dem Theater so erschütternde Dimensionen wie die Begegnung mit der ersten Liebe. Sie öffnet das Tor zum "Anderen" – zur Fantasie, zu ungeahnten Möglichkeiten, zur Welt.
Mit herzerwärmendem, bisweilen bösartigem Humor erzählt Alejchem eine Geschichte, die alles beinhaltet: Den Weg aus der Provinz in die Stadt, aus der Heimat in die Ferne, aus dem "Alten Europa" in die "Neue Welt", vom unbeschriebenen Blatt zum gefeierten Star. In der Adaption des jüdischen Autorenteams Sam Hunter und Julie Paucker hat sich eine unkonventionelle, politisch engagierte, Rikscha fahrende Strassentheatertruppe von heute vorgenommen, die ausufernde, schnörklige, sehr jüdische und jiddische Geschichte einem Berliner Publikum nahezubringen: Mit all den politisch inkorrekten Fallgruben, die das beinhaltet.

Eine Koproduktion der Vaganten Bühne mit Brian Bell gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien