Vogler Quartett

am 13.03.2020
L.v. Beethoven Streichquartette Op. 18 Nr.3 D-Dur Op. 133 Große Fuge B-Dur Op. 59 Nr.1 F-Dur Seit 1985 verfolgt das Vogler Quartett in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere. Mit Intelligenz, spieltechnischer Souveränität... weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Termine

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Orte Datum
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Winnenden
Schloss Winnenden
Fr. 13.03.2020 20:00 Uhr Tickets ab 13,50 €

Event-Info

L.v. Beethoven Streichquartette
Op. 18 Nr.3 D-Dur
Op. 133 Große Fuge B-Dur
Op. 59 Nr.1 F-Dur

Seit 1985 verfolgt das Vogler Quartett in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere. Mit Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen die vier Musiker einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen. Namhafte Mentoren, hier vor allem Walter Levin, prägten das Quartett. Sein umfangreiches Repertoire, von Haydn bis zu Bartók und der Zweiten Wiener Schule, erweitert das Ensemble mit unbekannten Werken und neuer Musik. Zu den ausgeführten Uraufführungen zählen u.a. Kompositionen von Mauricio Kagel. Regelmäßig arbeitet das Quartett mit großen Künstlern wie James Levine, Boris Pergamenschikow und Menahem Pressler. Als Nachfolger des Melos-Quartetts hatte das Ensemble die Professur für Kammermusik an der Musikhochschule in Stuttgart inne.

Event-Info

L.v. Beethoven Streichquartette
Op. 18 Nr.3 D-Dur
Op. 133 Große Fuge B-Dur
Op. 59 Nr.1 F-Dur

Seit 1985 verfolgt das Vogler Quartett in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere. Mit Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen die vier Musiker einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen. Namhafte Mentoren, hier vor allem Walter Levin, prägten das Quartett. Sein umfangreiches Repertoire, von Haydn bis zu Bartók und der Zweiten Wiener Schule, erweitert das Ensemble mit unbekannten Werken und neuer Musik. Zu den ausgeführten Uraufführungen zählen u.a. Kompositionen von Mauricio Kagel. Regelmäßig arbeitet das Quartett mit großen Künstlern wie James Levine, Boris Pergamenschikow und Menahem Pressler. Als Nachfolger des Melos-Quartetts hatte das Ensemble die Professur für Kammermusik an der Musikhochschule in Stuttgart inne.