"Vater" von Florian Zeller

28.11.2020 – 29.11.2020
André ist ein älterer Herr, der allein in seiner Wohnung lebt. Er hat eine Tochter, Anne, die sich täglich um ihn kümmert, und einen Schwiegersohn, Pierre. Alles könnte soweit in Ordnung sein. Aber wer ist diese fremde Frau, die ihm Medikamente... weiterlesen
Tickets ab 16,50 €

Event-Info

André ist ein älterer Herr, der allein in seiner Wohnung lebt. Er hat eine Tochter, Anne, die sich täglich um ihn kümmert, und einen Schwiegersohn, Pierre. Alles könnte soweit in Ordnung sein. Aber wer ist diese fremde Frau, die ihm Medikamente aufzwingen will, wer ist dieser unsympathische Kerl, der in seiner Küche ein Hühnchen brät und auf einmal Annes Mann sein soll, und wo um alles in der Welt ist schon wieder seine Uhr?

In Florian Zellers berührender Tragikomödie wird in nicht chronologischer Szenenfolge die Geschichte konsequent aus der Perspektive des Vaters erzählt, sowie bekannte Gesichter ausgetauscht. In der Inszenierung des Wallgraben Theaters gehen wir noch einen Schritt weiter und verdeutlichen die fortschreitende Krankheit, indem wir räumliche und zeitliche Bilder im Kopf von Andre sichtbar machen. So holen wir auch den Zuschauer in der Perspektive des Kranken auf die Bühne.

Das Publikum wird mitgenommen auf eine Reise ins Labyrinth des Lebens und Vergehens.

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André ist ein älterer Herr, der allein in seiner Wohnung lebt. Er hat eine Tochter, Anne, die sich täglich um ihn kümmert, und einen Schwiegersohn, Pierre. Alles könnte soweit in Ordnung sein. Aber wer ist diese fremde Frau, die ihm Medikamente aufzwingen will, wer ist dieser unsympathische Kerl, der in seiner Küche ein Hühnchen brät und auf einmal Annes Mann sein soll, und wo um alles in der Welt ist schon wieder seine Uhr?

In Florian Zellers berührender Tragikomödie wird in nicht chronologischer Szenenfolge die Geschichte konsequent aus der Perspektive des Vaters erzählt, sowie bekannte Gesichter ausgetauscht. In der Inszenierung des Wallgraben Theaters gehen wir noch einen Schritt weiter und verdeutlichen die fortschreitende Krankheit, indem wir räumliche und zeitliche Bilder im Kopf von Andre sichtbar machen. So holen wir auch den Zuschauer in der Perspektive des Kranken auf die Bühne.

Das Publikum wird mitgenommen auf eine Reise ins Labyrinth des Lebens und Vergehens.