Uli Kirsch

am 31.10.2020
Er ist einer der „alten Hasen“ der Folkmusik in Deutschland, insbesondere des Irish Folk und der Musik der 70’er. „Uli Kirsch spielt auf der Gitarre irische Folksongs, als wäre er damit aufgewachsen. Er sieht aus wie ein Ire und singt wie ein... weiterlesen
Tickets ab 24,50 €

Termine

Orte Datum
Altlandsberg
Schlosskirche Altlandsberg
Sa. 31.10.2020 19:00 Uhr Tickets ab 24,50 €

Event-Info

Er ist einer der „alten Hasen“ der Folkmusik in Deutschland, insbesondere des Irish Folk und der Musik der 70’er. „Uli Kirsch spielt auf der Gitarre irische Folksongs, als wäre er damit aufgewachsen. Er sieht aus wie ein Ire und singt wie ein Ire“ (Altmark-Zeitung. 08/00). „Sogar Iren halten Kirsch für einen Landsmann. (…) Doch der Eindruck, den er hinterlässt, rührt auch nicht so sehr aus der Sprache als vielmehr aus seiner gewaltigen, rauchigen Stimme und der Leidenschaft, mit der er seine Songs spielt“ (Volksstimme Salzwedel).

„Eigentlich dachte ich mit Bedauern, dass dieser Typus Liedermacher in deutschen Landen ausgestorben ist – der Barde, der in Kneipen spielt, Leute zum Mitmachen animiert und seine Lieder ‚aus dem Bauch heraus‘ singt“ (…) Uli Kirsch ist ein Typ, der auch lebt, was er singt.“ (Halle Anders)

Event-Info

Er ist einer der „alten Hasen“ der Folkmusik in Deutschland, insbesondere des Irish Folk und der Musik der 70’er. „Uli Kirsch spielt auf der Gitarre irische Folksongs, als wäre er damit aufgewachsen. Er sieht aus wie ein Ire und singt wie ein Ire“ (Altmark-Zeitung. 08/00). „Sogar Iren halten Kirsch für einen Landsmann. (…) Doch der Eindruck, den er hinterlässt, rührt auch nicht so sehr aus der Sprache als vielmehr aus seiner gewaltigen, rauchigen Stimme und der Leidenschaft, mit der er seine Songs spielt“ (Volksstimme Salzwedel).

„Eigentlich dachte ich mit Bedauern, dass dieser Typus Liedermacher in deutschen Landen ausgestorben ist – der Barde, der in Kneipen spielt, Leute zum Mitmachen animiert und seine Lieder ‚aus dem Bauch heraus‘ singt“ (…) Uli Kirsch ist ein Typ, der auch lebt, was er singt.“ (Halle Anders)