Turandot - Oper von Giacomo Puccini - in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

03.03.2024 – 24.04.2024
TURANDOT In Prinzessin Turandots Reich herrscht ein grausames Gesetz: Nur wer drei Rätsel lösen kann, darf sie heiraten, sonst wartet der Tod. Ein unbekannter Prinz besteht die Prüfung und stellt nun Turandot in »Nessun Dorma«, einer der berühmtesten... weiterlesen
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TURANDOT
In Prinzessin Turandots Reich herrscht ein grausames Gesetz: Nur wer drei Rätsel lösen kann, darf sie heiraten, sonst wartet der Tod. Ein unbekannter Prinz besteht die Prüfung und stellt nun Turandot in »Nessun Dorma«, einer der berühmtesten Tenorarien der Welt: das Rätsel um seinen Namen. Als Puccini sich der Geschichte der chinesischen Prinzessin Turandot annahm, war der Stoff nicht unbekannt, sondern bereits mehrfach vertont. Er war mit seiner Faszination für die Kultur und Musik am Puls der Zeit. Der Komponist sah in Turandot als ungewöhnlicher Heldin großes Potenzial. Doch stellte der Stoff ihn auch vor Herausforderungen, die er nicht alle lösen konnte; er arbeitete an einem Wandel seiner Ästhetik, weg von purer Sentimentalität hin zu einem psychologisch- musikalischen Spiel. Doch Puccini verstarb 1924 und hinterließ das Werk unvollendet; seinen Wunsch nach „einer markanten, schönen, ungewöhnlichen Melodie“ hinterließ er als Notiz und überließ die Realisierung seiner neuen Ideen der Nachwelt.

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In Prinzessin Turandots Reich herrscht ein grausames Gesetz: Nur wer drei Rätsel lösen kann, darf sie heiraten, sonst wartet der Tod. Ein unbekannter Prinz besteht die Prüfung und stellt nun Turandot in »Nessun Dorma«, einer der berühmtesten Tenorarien der Welt: das Rätsel um seinen Namen. Als Puccini sich der Geschichte der chinesischen Prinzessin Turandot annahm, war der Stoff nicht unbekannt, sondern bereits mehrfach vertont. Er war mit seiner Faszination für die Kultur und Musik am Puls der Zeit. Der Komponist sah in Turandot als ungewöhnlicher Heldin großes Potenzial. Doch stellte der Stoff ihn auch vor Herausforderungen, die er nicht alle lösen konnte; er arbeitete an einem Wandel seiner Ästhetik, weg von purer Sentimentalität hin zu einem psychologisch- musikalischen Spiel. Doch Puccini verstarb 1924 und hinterließ das Werk unvollendet; seinen Wunsch nach „einer markanten, schönen, ungewöhnlichen Melodie“ hinterließ er als Notiz und überließ die Realisierung seiner neuen Ideen der Nachwelt.