TRÜMMER

TRÜMMER
am 23.11.2021
Wenn die Hamburger Band Trümmer eine neue Platte ankündigt, horcht die gitarrenmusikorientierte Republik auf. Vom Diskurs-Rock-Veteran, der sich noch an Blumfeld und Kolossale Jugend erinnern kann, bis zu den partyaffinen Chefrockern Anfang... weiterlesen
Tickets ab 17,90 €

Termine

Orte Datum
München
Milla Club
Di. 23.11.2021 20:00 Uhr Tickets ab 17,90 €

Event-Info

Wenn die Hamburger Band Trümmer eine neue Platte ankündigt, horcht die gitarrenmusikorientierte Republik auf. Vom Diskurs-Rock-Veteran, der sich noch an Blumfeld und Kolossale Jugend erinnern kann, bis zu den partyaffinen Chefrockern Anfang 20 wollen alle die angesagten Rocker live sehen und hören. Und Trümmer gibt allen, was sie wollen. Musikalisch ist vom neuen Album noch nicht viel bekannt, aber der Titel steht im rosafarbenen Neonzickzack auf der Website: „Interzone“. Da klingt die Rhythm’n’Blues-Band um den begnadeten und früh verstorbenen Blues- und Rock-Sänger Heiner Pudelko an, die in den 80ern mehr für Verstörung denn für Furore sorgte. Passend dazu haben Trümmer die erste Single aus dem Album „Grüße aus der Interzone“ (übrigens englisch ausgesprochen) per Flexidisc-Postkarte angekündigt, als wäre sie eine Beilage für ein altes Punkrock-Fanzine, die man sich seit heute im neuen Video anhören kann.

Interzone ist auf der anderen Seit die Scheinwelt,in der David Cronenberg seinen Helden in der „Naked Lunch“-Verfilmung einen ziemlichen Albtraum erleben lässt. Am Ende aber sind Trümmer die schlauste und modernste deutsche Band überhaupt, spielen mit Referenzen und hauen dabei mächtig auf den Putz. Inzwischen ist das Trio zum Quartett gewachsen – neben Gitarrist und Sänger Paul Pötsch, Bassist Tammo Kasper und Schlagzeuger Maximilian Fenski gehört auch Helge Hasselberg an der zweiten Gitarre fest zum Line-up bei den Auftritten. Eins aber ist geblieben: Für den Auftritt am 28. Oktober im Hamburger Uebel & Gefährlich gilt immer noch, was Pötsch schon vor einiger Zeit gesagt hat: „Ein Trümmer-Konzert ist eine Einladung zum Rausch".

Präsentiert wird das Konzert von ByteFM, Intro, Musikblog, Noisey und der Hamburger Morgenpost.

Event-Info

Wenn die Hamburger Band Trümmer eine neue Platte ankündigt, horcht die gitarrenmusikorientierte Republik auf. Vom Diskurs-Rock-Veteran, der sich noch an Blumfeld und Kolossale Jugend erinnern kann, bis zu den partyaffinen Chefrockern Anfang 20 wollen alle die angesagten Rocker live sehen und hören. Und Trümmer gibt allen, was sie wollen. Musikalisch ist vom neuen Album noch nicht viel bekannt, aber der Titel steht im rosafarbenen Neonzickzack auf der Website: „Interzone“. Da klingt die Rhythm’n’Blues-Band um den begnadeten und früh verstorbenen Blues- und Rock-Sänger Heiner Pudelko an, die in den 80ern mehr für Verstörung denn für Furore sorgte. Passend dazu haben Trümmer die erste Single aus dem Album „Grüße aus der Interzone“ (übrigens englisch ausgesprochen) per Flexidisc-Postkarte angekündigt, als wäre sie eine Beilage für ein altes Punkrock-Fanzine, die man sich seit heute im neuen Video anhören kann.

Interzone ist auf der anderen Seit die Scheinwelt,in der David Cronenberg seinen Helden in der „Naked Lunch“-Verfilmung einen ziemlichen Albtraum erleben lässt. Am Ende aber sind Trümmer die schlauste und modernste deutsche Band überhaupt, spielen mit Referenzen und hauen dabei mächtig auf den Putz. Inzwischen ist das Trio zum Quartett gewachsen – neben Gitarrist und Sänger Paul Pötsch, Bassist Tammo Kasper und Schlagzeuger Maximilian Fenski gehört auch Helge Hasselberg an der zweiten Gitarre fest zum Line-up bei den Auftritten. Eins aber ist geblieben: Für den Auftritt am 28. Oktober im Hamburger Uebel & Gefährlich gilt immer noch, was Pötsch schon vor einiger Zeit gesagt hat: „Ein Trümmer-Konzert ist eine Einladung zum Rausch".

Präsentiert wird das Konzert von ByteFM, Intro, Musikblog, Noisey und der Hamburger Morgenpost.