The Gypsys

The Gypsys
am 20.01.2023
Es begann im Jahr 1984, als die Band noch Gypsys, Suns & Rainbows hieß, sich der Musik des legendären Jimi Hendrix widmete und sein Erbe künstlerisch verwaltete und endete dann in einer fulminanten Party Band, welche Musikbegeisterte in etlichen... weiterlesen
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Event-Info

Es begann im Jahr 1984, als die Band noch Gypsys, Suns & Rainbows hieß, sich der Musik des legendären Jimi Hendrix widmete und sein Erbe künstlerisch verwaltete und endete dann in einer fulminanten Party Band, welche Musikbegeisterte in etlichen Ländern mit ihren Auftritten in gnadenlos gute Laune versetzte.
Dazwischen lagen Tausende von Konzerten auf der ganzen Welt. So spielten die Gypsys bei Firmenveranstaltungen von der Allianz, der Deutschen Bank, Mercedes, BMW, Thyssen Krupp und vielen mehr in London, Valencia, Zürich, Wien, Basel, auf Mallorca, Perugia und in Florenz, aber auch sogar schon auf dem legendären Montreux Jazz Festival.
Die Gypsys lieferten unglaubliche Partys in den kultigen Robinson Clubs Jandia Playa und Esquinzo Playa auf Fuerteventura und im Quinta da Ria in Portugal und begeisterten dabei nicht nur drei verschiedene Generationen von Gästen, sondern gewannen sogar Ex Bundestrainer Jogi Löw als Fan.

Die Gypsys begleiteten auf der Musikmesse in Frankfurt bei „Drummers of Tomorrow“ die Suche nach dem besten Nachwuchsschlagzeuger der Welt als Backingband.
Aber die Gypsys spielten auch schon als Vorgruppe von Chuck Berry in der Alten Oper oder machten den Auftakt für Konzerte von Klaus Lage, Sweet und Karat. Ein Höhepunkt war sicher das Konzert in der Commerzbank Arena bei der Veranstaltung Rockin 1000 vor 15.000 Zuschauern.
Ein einzigartiges Erlebnis war auch eine Tour mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, während ihres Bundestagswahlkampfs im Jahr 2009, den sie, vielleicht auch Dank der musikalischen Unterstützung durch die Gypsys, klar für sich entscheiden konnte. Fest steht, dass sich Angela Merkel bei den Gypsys bedankte und die Qualität der Musik ausdrücklich lobte.

Zumindest für den Schlagzeuger Michael Kercher soll 2022 damit Schluss sein. Mehrere Operationen an den Knien und der Schulter, die er sich bei einem sinnlosen Hechtsprung vom 5 Meter Turm ausrenkte und folgende nachhaltige Schmerzen in etlichen Gelenken, erschweren Michael das Üben und die geliebten Auftritte, die dann und wann nur noch unter zu Hilfe Name von starken Schmerzmitteln möglich sind. Aber in einem Pandemie Jahr wollte er auf keinen Fall abtreten, sondern es 2022 noch einmal richtig krachen lassen, egal was die Gelenke dazu sagen.
Bekannt ist Michael durch über dimensionierte Schlagzeuge, nicht enden wollende Schlagzeug Soli und in den letzten Jahren dafür, dass er sich mit dem Rücken zu seinem Publikum aufgebaut hat. Dieses ist nach eigener Aussage aber kein Zeichen von Respektlosigkeit oder Gleichgültigkeit, sondern sein Wunsch nach einer neuen Perspektive, Transparenz und damit der Möglichkeit seinem Publikum sein Schlagzeugspiel sichtbar näher zu bringen. Durchaus nicht unumstritten, aber auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal, welches immer für faszinierende und spannende Einblicke steht.
Sein Lebensmotto ist, das Talent eine untergeordnete Rolle spielt, aber es dafür auf den persönlichen Einsatz und die Bereitschaft immer alles zu geben, ankommt. Von daher bezeichnet sich Michael als talentfrei, aber fleißig.

Von Talent beseelt und von der Muse geküsst ist zweifellos Sängerin Ena Roth, Kultur Preisträgerin und von den Fans für ihre einzigartige Stimme gepriesen und geliebt. So hören die Gypsys bei ihren Konzerten immer wieder aus ihrem Publikum: „Wer braucht schon eine Adele wenn er eine ENA hat?“ Die so beschriebene errötet bei solchen Komplimenten entsprechend ihrem Namen und verzaubert ihr Publikum in demütiger Bescheidenheit mit ihrer großartigen Stimme. Bei Stücken wie Skyfall aus einem James Bond Film ist Gänsehaut garantiert!

Bassist Cord Kunze ist, genau wie Michael Kercher, seit 1984 dabei, aber im Gegensatz zu seinem Schlagzeuger sind seine Operationen überschaubar und sein körperlicher Zustand erfordert nicht den Einsatz von Schmerzmitteln. Somit will Cord noch viele Jahre auf der Bühne stehen und seine Basskunst zum Besten geben. Darüber hinaus ist er nach wie vor ein großartiger Sänger, der ausdrucksstark die Ruhe eines Songs wie beispielsweise „Enjoy the silence“ überzeugend seinem Publikum vermittelt und damit auch für die stimmliche Vielfalt der Gypsys steht.

Erst seit dem Sommer 2013 dabei ist Keyboarder Martin Sulger, der durch Lebenserfahrung und Virtuosität an den Tasten für völlig ungekannte Harmonie in der Band gesorgt hat und eine, für Keyboarder, seltene Kontinuität an den Tag legt. Darüber hinaus beweist er unglaubliche Fähigkeiten einzigartige und authentische Sounds zu erstellen und ist damit der Garant für den zeitgemäßen, zeitlosen, aktuellen und immer großartigen Sound der Gypsys. Dass die Band immer so gewaltig klingt und manchmal sogar, wie zum Beispiel bei dem unsterblichen „Music“ von dem leider nicht mehr lebenden John Miles, wie ein ganzes Orchester, darf sich nicht zuletzt Martin auf seine Tasten schreiben.

Kommen wir zu Michael Baum, der inzwischen seit fast 30 Jahren wie ein Fels in der Brandung, oder vielleicht eher, wie eine Odenwälder Eiche an der Gitarre steht, die seinem Namen entsprechend immer aus edelsten Hölzern gefertigt ist. Musiker die covern, oder für den Laien gesagt, Stücke anderer Künstler nachspielen, haben dann und wann das Image eines Tanz Musikers. Menschen, die es besser wissen bezeichnen Michael Baum als Weltklasse. Dieses stellte er speziell bei einem Konzert im Berliner Quasi Modo unter Beweis, als die Gypsys Harp-Legende Sugar Blue, der schon mit den Rolling Stones auf Tour war, begleiteten. Dem mehrfachen Grammy-Preisträger Sugar Blue gingen die Ohren auf, als er sich solistisch mit „Bäumchen“, wie ihn die Gypsys-Fans liebenswert nennen, „duellierte“ und dem Publikum blieb ob dieser hörbar zelebrierten Gitarrengewalt der Mund offen stehen. Auf der einen Seite spielt „Bäumchen“ Gitarre wie Carlos Santana, auf der anderen Seite singt er wie Robbie Williams. Dazwischen liegen noch David Gilmoure und Joe Cocker, aber auch Jeff Beck und Herbert Grönemeyer. Kein Gitarrensound ist vor ihm sicher, keine Stimme, die er nicht treffsicher auf den Punkt bringt. Dazu ist er noch ein großartiger Entertainer und immer in der Lage sein Publikum vorzüglich zu unterhalten. Darüber hinaus hat er fast alle CDs der Gypsys produziert und in seinem eigenen Studio abgemischt. Somit steht er nicht nur für hölzerne Stabilität, sondern ist auch ein Garant für den professionellen Sound der Band.

Ein weiterer musikalischer Höhepunkt der Band sind Konzerte als Gypsys Orchestra, was bedeutet, dass die Gypsys mit mehreren Streichern aus Berlin und München, einem Bläsersatz und einem großartigen Gaststar als Entertainer aufgetreten sind und in dieser Besetzung für unvergessene Momente gesorgt haben. Zumindest ein Konzert ist in dieser großen 13-köpfigen Besetzung für 2022 geplant und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf reichliche Zuschauer, die 2022 die Abschiedstour von Michael begleiten und sich ein letztes Mal einzigartige Einblicke in die Welt der geheimnisvollen Trommeln bescheren lassen.

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Es begann im Jahr 1984, als die Band noch Gypsys, Suns & Rainbows hieß, sich der Musik des legendären Jimi Hendrix widmete und sein Erbe künstlerisch verwaltete und endete dann in einer fulminanten Party Band, welche Musikbegeisterte in etlichen Ländern mit ihren Auftritten in gnadenlos gute Laune versetzte.
Dazwischen lagen Tausende von Konzerten auf der ganzen Welt. So spielten die Gypsys bei Firmenveranstaltungen von der Allianz, der Deutschen Bank, Mercedes, BMW, Thyssen Krupp und vielen mehr in London, Valencia, Zürich, Wien, Basel, auf Mallorca, Perugia und in Florenz, aber auch sogar schon auf dem legendären Montreux Jazz Festival.
Die Gypsys lieferten unglaubliche Partys in den kultigen Robinson Clubs Jandia Playa und Esquinzo Playa auf Fuerteventura und im Quinta da Ria in Portugal und begeisterten dabei nicht nur drei verschiedene Generationen von Gästen, sondern gewannen sogar Ex Bundestrainer Jogi Löw als Fan.

Die Gypsys begleiteten auf der Musikmesse in Frankfurt bei „Drummers of Tomorrow“ die Suche nach dem besten Nachwuchsschlagzeuger der Welt als Backingband.
Aber die Gypsys spielten auch schon als Vorgruppe von Chuck Berry in der Alten Oper oder machten den Auftakt für Konzerte von Klaus Lage, Sweet und Karat. Ein Höhepunkt war sicher das Konzert in der Commerzbank Arena bei der Veranstaltung Rockin 1000 vor 15.000 Zuschauern.
Ein einzigartiges Erlebnis war auch eine Tour mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, während ihres Bundestagswahlkampfs im Jahr 2009, den sie, vielleicht auch Dank der musikalischen Unterstützung durch die Gypsys, klar für sich entscheiden konnte. Fest steht, dass sich Angela Merkel bei den Gypsys bedankte und die Qualität der Musik ausdrücklich lobte.

Zumindest für den Schlagzeuger Michael Kercher soll 2022 damit Schluss sein. Mehrere Operationen an den Knien und der Schulter, die er sich bei einem sinnlosen Hechtsprung vom 5 Meter Turm ausrenkte und folgende nachhaltige Schmerzen in etlichen Gelenken, erschweren Michael das Üben und die geliebten Auftritte, die dann und wann nur noch unter zu Hilfe Name von starken Schmerzmitteln möglich sind. Aber in einem Pandemie Jahr wollte er auf keinen Fall abtreten, sondern es 2022 noch einmal richtig krachen lassen, egal was die Gelenke dazu sagen.
Bekannt ist Michael durch über dimensionierte Schlagzeuge, nicht enden wollende Schlagzeug Soli und in den letzten Jahren dafür, dass er sich mit dem Rücken zu seinem Publikum aufgebaut hat. Dieses ist nach eigener Aussage aber kein Zeichen von Respektlosigkeit oder Gleichgültigkeit, sondern sein Wunsch nach einer neuen Perspektive, Transparenz und damit der Möglichkeit seinem Publikum sein Schlagzeugspiel sichtbar näher zu bringen. Durchaus nicht unumstritten, aber auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal, welches immer für faszinierende und spannende Einblicke steht.
Sein Lebensmotto ist, das Talent eine untergeordnete Rolle spielt, aber es dafür auf den persönlichen Einsatz und die Bereitschaft immer alles zu geben, ankommt. Von daher bezeichnet sich Michael als talentfrei, aber fleißig.

Von Talent beseelt und von der Muse geküsst ist zweifellos Sängerin Ena Roth, Kultur Preisträgerin und von den Fans für ihre einzigartige Stimme gepriesen und geliebt. So hören die Gypsys bei ihren Konzerten immer wieder aus ihrem Publikum: „Wer braucht schon eine Adele wenn er eine ENA hat?“ Die so beschriebene errötet bei solchen Komplimenten entsprechend ihrem Namen und verzaubert ihr Publikum in demütiger Bescheidenheit mit ihrer großartigen Stimme. Bei Stücken wie Skyfall aus einem James Bond Film ist Gänsehaut garantiert!

Bassist Cord Kunze ist, genau wie Michael Kercher, seit 1984 dabei, aber im Gegensatz zu seinem Schlagzeuger sind seine Operationen überschaubar und sein körperlicher Zustand erfordert nicht den Einsatz von Schmerzmitteln. Somit will Cord noch viele Jahre auf der Bühne stehen und seine Basskunst zum Besten geben. Darüber hinaus ist er nach wie vor ein großartiger Sänger, der ausdrucksstark die Ruhe eines Songs wie beispielsweise „Enjoy the silence“ überzeugend seinem Publikum vermittelt und damit auch für die stimmliche Vielfalt der Gypsys steht.

Erst seit dem Sommer 2013 dabei ist Keyboarder Martin Sulger, der durch Lebenserfahrung und Virtuosität an den Tasten für völlig ungekannte Harmonie in der Band gesorgt hat und eine, für Keyboarder, seltene Kontinuität an den Tag legt. Darüber hinaus beweist er unglaubliche Fähigkeiten einzigartige und authentische Sounds zu erstellen und ist damit der Garant für den zeitgemäßen, zeitlosen, aktuellen und immer großartigen Sound der Gypsys. Dass die Band immer so gewaltig klingt und manchmal sogar, wie zum Beispiel bei dem unsterblichen „Music“ von dem leider nicht mehr lebenden John Miles, wie ein ganzes Orchester, darf sich nicht zuletzt Martin auf seine Tasten schreiben.

Kommen wir zu Michael Baum, der inzwischen seit fast 30 Jahren wie ein Fels in der Brandung, oder vielleicht eher, wie eine Odenwälder Eiche an der Gitarre steht, die seinem Namen entsprechend immer aus edelsten Hölzern gefertigt ist. Musiker die covern, oder für den Laien gesagt, Stücke anderer Künstler nachspielen, haben dann und wann das Image eines Tanz Musikers. Menschen, die es besser wissen bezeichnen Michael Baum als Weltklasse. Dieses stellte er speziell bei einem Konzert im Berliner Quasi Modo unter Beweis, als die Gypsys Harp-Legende Sugar Blue, der schon mit den Rolling Stones auf Tour war, begleiteten. Dem mehrfachen Grammy-Preisträger Sugar Blue gingen die Ohren auf, als er sich solistisch mit „Bäumchen“, wie ihn die Gypsys-Fans liebenswert nennen, „duellierte“ und dem Publikum blieb ob dieser hörbar zelebrierten Gitarrengewalt der Mund offen stehen. Auf der einen Seite spielt „Bäumchen“ Gitarre wie Carlos Santana, auf der anderen Seite singt er wie Robbie Williams. Dazwischen liegen noch David Gilmoure und Joe Cocker, aber auch Jeff Beck und Herbert Grönemeyer. Kein Gitarrensound ist vor ihm sicher, keine Stimme, die er nicht treffsicher auf den Punkt bringt. Dazu ist er noch ein großartiger Entertainer und immer in der Lage sein Publikum vorzüglich zu unterhalten. Darüber hinaus hat er fast alle CDs der Gypsys produziert und in seinem eigenen Studio abgemischt. Somit steht er nicht nur für hölzerne Stabilität, sondern ist auch ein Garant für den professionellen Sound der Band.

Ein weiterer musikalischer Höhepunkt der Band sind Konzerte als Gypsys Orchestra, was bedeutet, dass die Gypsys mit mehreren Streichern aus Berlin und München, einem Bläsersatz und einem großartigen Gaststar als Entertainer aufgetreten sind und in dieser Besetzung für unvergessene Momente gesorgt haben. Zumindest ein Konzert ist in dieser großen 13-köpfigen Besetzung für 2022 geplant und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf reichliche Zuschauer, die 2022 die Abschiedstour von Michael begleiten und sich ein letztes Mal einzigartige Einblicke in die Welt der geheimnisvollen Trommeln bescheren lassen.