THE DUBLIN LEGENDS - formerly known as The Dubliners

THE DUBLIN LEGENDS - formerly known as The Dubliners
25.11.2020 – 17.12.2021
Wer jemals eine irische Beerdigung erlebt hat, weiß, dass der Tod nicht das Ende der Musik ist, sondern ein neuer Anfang. 2017 starb Eamonn Campbell, Mitglied der Ur-Dubliners, und er war es wohl gewesen, der 2012 die Initiative ergriffen hatte, das Vermächtnis dieser legendären irischen Band wiederzubeleben und sie zurück auf die Bühnen Europa zu holen weiterlesen
Tickets ab 41,50 €

Event-Info

The Dubliners sind Legende, die Dublin Legends schreiben sie fort. Und wenn man diese Legende einmal nachlesen will, klingt sie so:

The Galway Races The Ferryman The Banks of the Roses Black Velvet Band 7 Drunken Nights Spanisch Lady The Leaving of Liverpool Rare Auld Mountain Dew AcAlpines Fusiliers Golden Eagle/Green Gate The Fields of Anthenry The Rambling Rover Fiddler’s Green Boys come Rolling Home The Irish Rover The Ballad of Ronnie Drew Dirty Old Town Whiskey in the Jar …

sie schöpfen aus einem Repertoire an Irish-Folk, das so groß ist wie die grüne Insel grün. Und spielen Whiskey in the Jar wie am ersten Tag, dem jüngsten, der Kreis schließt sich Konzert für Konzert.

Damit ist im Grunde alles gesagt und geschrieben, ihr Repertoire ist so groß wie die Insel grün, jetzt muss man sie nur noch hören, wie sie Whiskey in the Jar so spielen wie am ersten Tag, und weil es noch etwas hin ist bis zum Konzert, hier ein kurzer Blick die lange Legende entlang:

1962 gegründet, aus keinem Irish Pub nie richtig rausgekommen, jedenfalls nie vor Morgengrauen, dann aber auf die großen Bühnen: Auftritte zusammen mit U2, Damien Dempsey und The Pogues, regelmäßige No-1-Hits ... Es ist einfach so, als Irish Folk der Sound der Metropolen war, waren sie die besten.

Und starben nach und nach, Barney McKenna war der letzte aus der Ur-Formation, als auch er starb, schien die Legende an ihr Ende gekommen zu sein. Es ist anders gekommen: Wenige Wochen nach Barneys Tod gründeten die, die von den Original-Dubliners über viele Jahre und noch viel mehr Konzerte hinweg aufgezogen worden waren in der Kunst des Irish Folk, die DUBLIN LEGENDS. Sie sind, falls man ein Kulturgut als etwas begreifen möchte, das sich vererben lässt, die rechtmäßigen Erben. Und sind es, sobald man sie hört, zurecht.Inzwischen kehren sie so regelmäßig in die Christuskirche ein, das man denken möchte, das hier sei der irischste Pub diesseits des Kanals:

Gerry O’Connor mit der Geige, Paul Watchorn am Banjo, Shay Kavanagh  -  für den im Oktober 2017 verstorbenen Eamonn Campbell  -  an den Stimmbändern und der Gitarre, und dann ist da ... 

... Séan Cannon, seit 30 Jahren dabei, der Mann, der keine Legende erzählt, sondern sie selber ist.

+ + +

www.christuskirche-bochum.de

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Event-Info

The Dubliners sind Legende, die Dublin Legends schreiben sie fort. Und wenn man diese Legende einmal nachlesen will, klingt sie so:

The Galway Races The Ferryman The Banks of the Roses Black Velvet Band 7 Drunken Nights Spanisch Lady The Leaving of Liverpool Rare Auld Mountain Dew AcAlpines Fusiliers Golden Eagle/Green Gate The Fields of Anthenry The Rambling Rover Fiddler’s Green Boys come Rolling Home The Irish Rover The Ballad of Ronnie Drew Dirty Old Town Whiskey in the Jar …

sie schöpfen aus einem Repertoire an Irish-Folk, das so groß ist wie die grüne Insel grün. Und spielen Whiskey in the Jar wie am ersten Tag, dem jüngsten, der Kreis schließt sich Konzert für Konzert.

Damit ist im Grunde alles gesagt und geschrieben, ihr Repertoire ist so groß wie die Insel grün, jetzt muss man sie nur noch hören, wie sie Whiskey in the Jar so spielen wie am ersten Tag, und weil es noch etwas hin ist bis zum Konzert, hier ein kurzer Blick die lange Legende entlang:

1962 gegründet, aus keinem Irish Pub nie richtig rausgekommen, jedenfalls nie vor Morgengrauen, dann aber auf die großen Bühnen: Auftritte zusammen mit U2, Damien Dempsey und The Pogues, regelmäßige No-1-Hits ... Es ist einfach so, als Irish Folk der Sound der Metropolen war, waren sie die besten.

Und starben nach und nach, Barney McKenna war der letzte aus der Ur-Formation, als auch er starb, schien die Legende an ihr Ende gekommen zu sein. Es ist anders gekommen: Wenige Wochen nach Barneys Tod gründeten die, die von den Original-Dubliners über viele Jahre und noch viel mehr Konzerte hinweg aufgezogen worden waren in der Kunst des Irish Folk, die DUBLIN LEGENDS. Sie sind, falls man ein Kulturgut als etwas begreifen möchte, das sich vererben lässt, die rechtmäßigen Erben. Und sind es, sobald man sie hört, zurecht.Inzwischen kehren sie so regelmäßig in die Christuskirche ein, das man denken möchte, das hier sei der irischste Pub diesseits des Kanals:

Gerry O’Connor mit der Geige, Paul Watchorn am Banjo, Shay Kavanagh  -  für den im Oktober 2017 verstorbenen Eamonn Campbell  -  an den Stimmbändern und der Gitarre, und dann ist da ... 

... Séan Cannon, seit 30 Jahren dabei, der Mann, der keine Legende erzählt, sondern sie selber ist.

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