Stephan Zinner - "Raritäten"

am 10.07.2020
In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das fünfte Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von zahlreichen Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen, aus denen... weiterlesen
Tickets ab 18,00 €

Termine

Orte Datum
Oberhaching
Bürgersaal beim Forstner
Fr. 10.07.2020 20:00 Uhr Tickets ab 18,00 €

Event-Info

In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das fünfte Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von zahlreichen Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen, aus denen Steckerlhaxen mit Trekkingsandalen herausschauten, aus denen wiederum Zehen mit ungeschnittenen Fußnägeln herauslugten, und dem versehentlichen Genuss eines Getränks namens "Jever Fun" während des WM-Vorrundenspiels Deutschland - Mexiko, schwante dem 1974 im oberbayerischen Trostberg geboren Wahlmünchners etwas: Die Zeiten ändern sich!
Wo sind all die Bienen hin? Wo verstecken sich die guten Schiebertänzer? War früher alles besser? Auf gar keinen Fall – lautet die Antwort. Doch ein paar Dinge vermisst er dann schon, der Chiemgauer Zinner...
Und mit diesem Programm macht er sich auf die Suche nach Seltenem, Wertvollem, Liebgewonnenem. Dabei streift er natürlich auch ganz aktuelle Themen wie die gute Münchner Luft, das Psychiatriegesetz und " dass es mit dem Söder schon oft ein Kreuz ist". Vom Genre her bewegen wir uns im Musikkabarett, d.h. mit Liedern muss gerechnet werden. Eine gewisse Dialektfestigkeit schadet dem Zuschauer zudem nicht, da er so die volle Breite und Tiefe des Programms miterleben kann. "Zinners Musikkabarett ist ein Elementarereignis nicht nur an vogelwuid bayerischer Denkart und Sprachgewalt, sondern auch an urwüchsiger Musikalität." (AZ) "Das groovt, fetzt, wippt, so wie der ganze Zinner vor lauter Energie kaum ruhig halten kann." (SZ)

Event-Info

In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das fünfte Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von zahlreichen Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen, aus denen Steckerlhaxen mit Trekkingsandalen herausschauten, aus denen wiederum Zehen mit ungeschnittenen Fußnägeln herauslugten, und dem versehentlichen Genuss eines Getränks namens "Jever Fun" während des WM-Vorrundenspiels Deutschland - Mexiko, schwante dem 1974 im oberbayerischen Trostberg geboren Wahlmünchners etwas: Die Zeiten ändern sich!
Wo sind all die Bienen hin? Wo verstecken sich die guten Schiebertänzer? War früher alles besser? Auf gar keinen Fall – lautet die Antwort. Doch ein paar Dinge vermisst er dann schon, der Chiemgauer Zinner...
Und mit diesem Programm macht er sich auf die Suche nach Seltenem, Wertvollem, Liebgewonnenem. Dabei streift er natürlich auch ganz aktuelle Themen wie die gute Münchner Luft, das Psychiatriegesetz und " dass es mit dem Söder schon oft ein Kreuz ist". Vom Genre her bewegen wir uns im Musikkabarett, d.h. mit Liedern muss gerechnet werden. Eine gewisse Dialektfestigkeit schadet dem Zuschauer zudem nicht, da er so die volle Breite und Tiefe des Programms miterleben kann. "Zinners Musikkabarett ist ein Elementarereignis nicht nur an vogelwuid bayerischer Denkart und Sprachgewalt, sondern auch an urwüchsiger Musikalität." (AZ) "Das groovt, fetzt, wippt, so wie der ganze Zinner vor lauter Energie kaum ruhig halten kann." (SZ)