Spot The Drop

am 10.01.2021
Wo hört Gewohnheit auf, wo fängt Wahnsinn an? Spot the Drop verschrauben ihre durch Jahrzehnte der Wiederholung gewachsene obsessive Objektmanipulation mit schmissigen Melodien und wunderbar absurden Nebensächlichkeiten. Gefangen in einer Zeitschleife... weiterlesen
Tickets ab 19,90 €

Termine

Orte Datum
Lörrach
Burghof Lörrach
So. 10.01.2021 18:00 Uhr Tickets ab 19,90 €

Event-Info

Wo hört Gewohnheit auf, wo fängt Wahnsinn an? Spot the Drop verschrauben ihre durch Jahrzehnte der Wiederholung gewachsene obsessive Objektmanipulation mit schmissigen Melodien und wunderbar absurden Nebensächlichkeiten. Gefangen in einer Zeitschleife und vergeblich wartend jonglieren die beiden sich durch den Tag voller absonderlicher Marotten und seltsamer Rituale. Klappstühle, Bälle, Ringe, Keulen, Gepäckstücke und anderer Klimbim werden zu Repräsentanten einer komplexen Welt ohne Ausweg für die tragikomischen Protagonisten. Das Ganze ist detailverliebt choreografiert und minutiös getaktet. So entsteht aus zunächst geballter Langeweile ein Beckettsches Theater des Absurden, in dem die Konflikte zwar alt, aber noch lange nicht gelöst sind.

Das perf ekte Timing der beiden, die Absurdität der Alltäglichkeit und die Art und weise, wie sie aufeinander abgestimmt sind, macht das Ganze zu einem Hingucker über 60 Minuten. (Recklinghäuser Zeitung)

Event-Info

Wo hört Gewohnheit auf, wo fängt Wahnsinn an? Spot the Drop verschrauben ihre durch Jahrzehnte der Wiederholung gewachsene obsessive Objektmanipulation mit schmissigen Melodien und wunderbar absurden Nebensächlichkeiten. Gefangen in einer Zeitschleife und vergeblich wartend jonglieren die beiden sich durch den Tag voller absonderlicher Marotten und seltsamer Rituale. Klappstühle, Bälle, Ringe, Keulen, Gepäckstücke und anderer Klimbim werden zu Repräsentanten einer komplexen Welt ohne Ausweg für die tragikomischen Protagonisten. Das Ganze ist detailverliebt choreografiert und minutiös getaktet. So entsteht aus zunächst geballter Langeweile ein Beckettsches Theater des Absurden, in dem die Konflikte zwar alt, aber noch lange nicht gelöst sind.

Das perf ekte Timing der beiden, die Absurdität der Alltäglichkeit und die Art und weise, wie sie aufeinander abgestimmt sind, macht das Ganze zu einem Hingucker über 60 Minuten. (Recklinghäuser Zeitung)