Siegfried

Siegfried
26.03.2023 – 23.04.2023
Der Kampf um den Ring geht weiter: Siegfried, der Sohn Siegmunds und Sieglindes, wird von Alberichs Bruder Mime im Wald aufgezogen. Mime hofft, dass der furchtlose und unwissende Siegfried für ihn den Ring gewinnt. Unter seiner Anleitung schmiedet... weiterlesen
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Event-Info

Der Kampf um den Ring geht weiter: Siegfried, der Sohn Siegmunds und Sieglindes, wird von Alberichs Bruder Mime im Wald aufgezogen. Mime hofft, dass der furchtlose und unwissende Siegfried für ihn den Ring gewinnt. Unter seiner Anleitung schmiedet Siegfried das Schwert Nothung neu und erschlägt Fafner. Er durchschaut Mimes List, nimmt Ring und Tarnkappe an sich und tötet seinen Ziehvater. Geleitet von einem Waldvogel begibt er sich auf die Suche nach der schlafenden Brünnhilde ...

Im dritten Teil der Tetralogie, oft auch das Scherzo genannt, lässt Richard Wagner die Urkräfte der Natur – beispielsweise im berühmten „Waldweben“ – musikalisch lebendig werden und spannt den Bogen vom düster grummelnden Beginn in b-Moll bis zum Liebesduett „Leuchtende Liebe, lachender Tod“ in C-Dur, einem der ekstatischsten Momente des Zyklus. Regisseur und Bühnenbildner Alexander Müller Elmau setzt mit dem zwischen Märchen und Komödie angesiedelten Werk, in dem bereits die dunklen Schatten der „Götterdämmerung“ aufziehen und sich das Ende einer Weltenordnung ankündigt, seine erfolgreiche „Ring“ Inszenierung mit mythisch-symbolträchtigen Bildern fort.

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Der Kampf um den Ring geht weiter: Siegfried, der Sohn Siegmunds und Sieglindes, wird von Alberichs Bruder Mime im Wald aufgezogen. Mime hofft, dass der furchtlose und unwissende Siegfried für ihn den Ring gewinnt. Unter seiner Anleitung schmiedet Siegfried das Schwert Nothung neu und erschlägt Fafner. Er durchschaut Mimes List, nimmt Ring und Tarnkappe an sich und tötet seinen Ziehvater. Geleitet von einem Waldvogel begibt er sich auf die Suche nach der schlafenden Brünnhilde ...

Im dritten Teil der Tetralogie, oft auch das Scherzo genannt, lässt Richard Wagner die Urkräfte der Natur – beispielsweise im berühmten „Waldweben“ – musikalisch lebendig werden und spannt den Bogen vom düster grummelnden Beginn in b-Moll bis zum Liebesduett „Leuchtende Liebe, lachender Tod“ in C-Dur, einem der ekstatischsten Momente des Zyklus. Regisseur und Bühnenbildner Alexander Müller Elmau setzt mit dem zwischen Märchen und Komödie angesiedelten Werk, in dem bereits die dunklen Schatten der „Götterdämmerung“ aufziehen und sich das Ende einer Weltenordnung ankündigt, seine erfolgreiche „Ring“ Inszenierung mit mythisch-symbolträchtigen Bildern fort.