Sebastian Krämer - 25 Lieder aus 25 Jahren

am 18.09.2020
Wie Tom Sawyer quicklebendig der eigenen Beerdigungbeizuwohnen: solches bleibt den meisten versagt. Bühnenkünstlererfüllen sich diesen schaurigen Traum, indem sie pünktlich zumBurn out mit einem Best of-Programm die Stätten... weiterlesen
Tickets ab 25,40 €

Termine

Orte Datum
Frankfurt
Die Käs
Fr. 18.09.2020 20:00 Uhr Tickets ab 25,40 €

Event-Info

Wie Tom Sawyer quicklebendig der eigenen Beerdigungbeizuwohnen: solches bleibt den meisten versagt. Bühnenkünstlererfüllen sich diesen schaurigen Traum, indem sie pünktlich zumBurn out mit einem Best of-Programm die Stätten ihres früherenWirkens beehren. Aus den Tiefen der Biographie werden relativeErfolge zusammengeklaubt. Ein wenig, aber auch nicht allzu vielanders verhält es sich mit Sebastian Krämer, der bisher wirklichnicht mehr aus seinem Leben gemacht hat, als Lieder zu schreiben und zu singen ...Es läßt sich ja nicht bestreiten, daß er seit nunmehr mindestens 25 Jahren (eine grobeSchätzung) auf der Bühne steht. Und bevor ihm schon wieder etwas neues einfällt, wasdas Ausmaß des bisher angewachsenen Werkes ins endgültig Unüberschaubare treibt,ergreift er die Gelegenheit, die Magie dieser halbrunden Zahl werbetechnischauszuschlachten und ein paar Abende nur mit einer Auswahl von alten und noch älterenSongs ohne thematisch-programmatischen Bogen zu gestalten. Streng genommen ist eskein Best of, eher sind es einfach irgendwelche 25 Lieder aus irgendwelchen 25 Jahrenaus dem Schaffen von Sebastian Krämer. Ein Bühnenabschied ist bei dem Mann so baldnicht zu befürchten, aber vielleicht ein Abschied von den meisten dieser Lieder, die fortanandere singen sollen. Sebastian Krämer wurde 1975 in Ostwestfalen geboren, wo er bereits als Schüler seineBühnenkarriere startete. Heute lebt der Chansonnier in Berlin und ist lautstilbruch, demKulturmagazin des RBB Fernsehens,»der größte Kleinkünstler Deutschlands«. Er gewannin seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere nahezu alles was es im deutschsprachigenRaum für einen Chansonnier und Wortkünstler zu holen gibt: u.a. denDeutschenKleinkunstpreis, den Deutschen Kabarettpreis und dieDeutsche Meisterschaft imPoetry Slam. 2017 folgten derDeutsch-Französische Chansonpreis,sowie derDeutsche Musikautorenpreis der GEMA. Kurt Krömer outete sich als Fan: »keinerspickt seine Chansons so mit Morbidität, Charme und vor allem mit hinterfotzigemHumor Güteklasse A.« Auch Comedian Oliver Polak konnte seine Sympathie schwerverbergen: »Der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und... ein Genie!«

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Wie Tom Sawyer quicklebendig der eigenen Beerdigungbeizuwohnen: solches bleibt den meisten versagt. Bühnenkünstlererfüllen sich diesen schaurigen Traum, indem sie pünktlich zumBurn out mit einem Best of-Programm die Stätten ihres früherenWirkens beehren. Aus den Tiefen der Biographie werden relativeErfolge zusammengeklaubt. Ein wenig, aber auch nicht allzu vielanders verhält es sich mit Sebastian Krämer, der bisher wirklichnicht mehr aus seinem Leben gemacht hat, als Lieder zu schreiben und zu singen ...Es läßt sich ja nicht bestreiten, daß er seit nunmehr mindestens 25 Jahren (eine grobeSchätzung) auf der Bühne steht. Und bevor ihm schon wieder etwas neues einfällt, wasdas Ausmaß des bisher angewachsenen Werkes ins endgültig Unüberschaubare treibt,ergreift er die Gelegenheit, die Magie dieser halbrunden Zahl werbetechnischauszuschlachten und ein paar Abende nur mit einer Auswahl von alten und noch älterenSongs ohne thematisch-programmatischen Bogen zu gestalten. Streng genommen ist eskein Best of, eher sind es einfach irgendwelche 25 Lieder aus irgendwelchen 25 Jahrenaus dem Schaffen von Sebastian Krämer. Ein Bühnenabschied ist bei dem Mann so baldnicht zu befürchten, aber vielleicht ein Abschied von den meisten dieser Lieder, die fortanandere singen sollen. Sebastian Krämer wurde 1975 in Ostwestfalen geboren, wo er bereits als Schüler seineBühnenkarriere startete. Heute lebt der Chansonnier in Berlin und ist lautstilbruch, demKulturmagazin des RBB Fernsehens,»der größte Kleinkünstler Deutschlands«. Er gewannin seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere nahezu alles was es im deutschsprachigenRaum für einen Chansonnier und Wortkünstler zu holen gibt: u.a. denDeutschenKleinkunstpreis, den Deutschen Kabarettpreis und dieDeutsche Meisterschaft imPoetry Slam. 2017 folgten derDeutsch-Französische Chansonpreis,sowie derDeutsche Musikautorenpreis der GEMA. Kurt Krömer outete sich als Fan: »keinerspickt seine Chansons so mit Morbidität, Charme und vor allem mit hinterfotzigemHumor Güteklasse A.« Auch Comedian Oliver Polak konnte seine Sympathie schwerverbergen: »Der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und... ein Genie!«