Schwarze Grütze - "Endstation Pfanne"

Schwarze Grütze - "Endstation Pfanne"
am 18.12.2022
Sonntag 18.12.2022 / 17 Uhr (verschoben vom 12.12.2020 & 19.12.2021) Schwarze Grütze „Endstation Pfanne“ Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne... weiterlesen
Tickets ab 22,30 €

Termine

Orte Datum
Annaberg-Buchholz
Alte Brauerei
So. 18.12.2022 19:00 Uhr Tickets ab 22,30 €

Event-Info

Sonntag 18.12.2022 / 17 Uhr (verschoben vom 12.12.2020 & 19.12.2021)

Schwarze Grütze
„Endstation Pfanne“

Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz
speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne weihnachtlichen Kitsch,
ganz ohne süßlichen Zuckerguss machen Stefan Klucke und Dirk Pursche das,
was sie am besten können: Sie erzählen bitterböse und zum Schreien komische
Geschichten rund um das Fest. Als Bühnenbild dient ihnen ein Haus, dessen Fenster
sich wie beim Adventskalender öffnen lassen. Und mit jedem geöffneten Fenster
öffnet sich der Blick auf eine neue skurrile Situation, einen neuen bitterkomischen
Abgrund.
Es ist stark, wie sich am Schluss alle Fäden der Geschichten miteinander verknüpfen, selten wurde uns auf der besinnungslosen Jagd nach der Besinnlichkeit so witzig der Spiegel vorgehalten.
Das Programm „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut“ ändert sich von Jahr zu Jahr nur geringfügig, der Torso bleibt stets gleich. Dennoch strömen die Fans alle Jahre wieder aufs Neue im Dezember in Scharen herbei.
Und wenn schon die Kinder der Gäste anrührend mitsingen: „Ich habe einen Weihnachtsmann
erschossen…“, dann kann man das durchaus als Kult bezeichnen.

http://schwarze-gruetze.de/

Event-Info

Sonntag 18.12.2022 / 17 Uhr (verschoben vom 12.12.2020 & 19.12.2021)

Schwarze Grütze
„Endstation Pfanne“

Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz
speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne weihnachtlichen Kitsch,
ganz ohne süßlichen Zuckerguss machen Stefan Klucke und Dirk Pursche das,
was sie am besten können: Sie erzählen bitterböse und zum Schreien komische
Geschichten rund um das Fest. Als Bühnenbild dient ihnen ein Haus, dessen Fenster
sich wie beim Adventskalender öffnen lassen. Und mit jedem geöffneten Fenster
öffnet sich der Blick auf eine neue skurrile Situation, einen neuen bitterkomischen
Abgrund.
Es ist stark, wie sich am Schluss alle Fäden der Geschichten miteinander verknüpfen, selten wurde uns auf der besinnungslosen Jagd nach der Besinnlichkeit so witzig der Spiegel vorgehalten.
Das Programm „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut“ ändert sich von Jahr zu Jahr nur geringfügig, der Torso bleibt stets gleich. Dennoch strömen die Fans alle Jahre wieder aufs Neue im Dezember in Scharen herbei.
Und wenn schon die Kinder der Gäste anrührend mitsingen: „Ich habe einen Weihnachtsmann
erschossen…“, dann kann man das durchaus als Kult bezeichnen.

http://schwarze-gruetze.de/