Salut Salon - Liebe

Salut Salon - Liebe
25.09.2019 – 14.12.2019
Sie sind anders als andere: frecher, verrückter, verspielter. Die außergewöhnliche Quartettformation „Salut Salon“ hat sich mit ihrem unkonventionellen Programm, mit viel Charme, Witz und Esprit, in die Herzen eines internationalen Publikums gespielt. Virtuos übertragen die vier Damen die Kunst des „Crossover“ auf die Kammermusik und verpassen dem brillant entwickelten Mix aus Klassik, Chanson und Folk eine absolut individuelle Bühnenshow: musikalisch perfekt, zauberhaft elegant und kombiniert mit purer Lady-Power. weiterlesen
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Event-Info

„Liebe“ – mit Angelika Bachmann (Violine), Iris Siegfried (Violine & Gesang), Sonja Lena Schmid (Violoncello) und Anne-Monika von Twardowski (Klavier)

Sie sind anders als andere: frecher, verrückter, verspielter. Die außergewöhnliche Quartettformation „Salut Salon“ hat sich mit ihrem unkonventionellen Programm, mit viel Charme, Witz und Esprit, in die Herzen eines internationalen Publikums gespielt. Virtuos übertragen die vier Damen die Kunst des „Crossover“ auf die Kammermusik und verpassen dem brillant entwickelten Mix aus Klassik, Chanson und Folk eine absolut individuelle Bühnenshow: musikalisch perfekt, zauberhaft elegant und kombiniert mit purer Lady-Power.
Im aktuellen Programm von „Salut Salon“ dreht sich alles um das wohl älteste Thema der Menschheit, das Komponisten bewegt, seit es Musik gibt – um die LIEBE. „Liebe ist einfach ein großer Stoff“, finden die vier. Und die Musik ist voll davon: Salut Salon spielen musikalisch mit allen Facetten der schönsten Nebensache der Welt und nehmen das Ganze am Ende mit Humor. Virtuos gehen die ECHO-Preisträgerinnen über Genre-Grenzen hinweg, bringen Stücke von Sergej Prokofjew, Astor Piazzolla, Bach, Vivaldi und Rachmaninow sowie eigene Kompositionen auf die Bühne und singen in ihren Chansons vom tieferen Sinn der Liebe. Sie stellen Fragen – „Wie tief kann man lieben, ohne aufzutauchen?“ –, geben vermeintliche Antworten (angelehnt an Erich Frieds berühmtes Gedicht) „Es ist, was es ist...“, werden melancholisch mit „Ich hab’ dich viel zu lieb“, einem alten jüdischen Tango, und persiflieren die berühmtesten Liebeslieder der Popgeschichte mit Songs von Marylin Monroe bis Herbert Grönemeyer.

(Foto: GABO)