Die Russische Weihnachtsrevue! IVUSHKA

Die Russische Weihnachtsrevue! IVUSHKA
am 21.12.2018
Vierzig Jahre absolute Perfektion und Reisen in über 20 Länder verhalfen IVUSHKA. zu internationalem Ruhm. Man nennt sie auch die "charmantesten Botschafter Russlands". Aus Freude am Musizieren, Singen und Tanzen, verbunden mit Traditionsbewusstsein,... weiterlesen
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Event-Info

Vierzig Jahre absolute Perfektion und Reisen in über 20 Länder verhalfen IVUSHKA. zu internationalem Ruhm. Man nennt sie auch die "charmantesten Botschafter Russlands".

Aus Freude am Musizieren, Singen und Tanzen, verbunden mit Traditionsbewusstsein, fanden sich damals zahlreiche Absolventen und Dozenten der Tambower Musikhochschule zusammen und gründeten das Ensemble IVUSHKA., was übersetzt "Das Weidenbäumchen" bedeutet.

Die Stadt und die Region Tambow hat eine große künstlerische Geschichte, die bis in die heutige Zeit reicht. Auch der weltbekannte Komponist Sergej Rachmaninow hatte in der Stadt seine Sommerresidenz und war hier schöpferisch tätig.

Begrüßt werden die Besucher von "Väterchen Frost" und seiner Enkelin "Snegurotschka". Prof. Dr. Alexander Popovitschev verstand es schon frühzeitig, Geschichten aus dem Leben auf der Bühne zu veranschaulichen. Im November 1972 kam der aus Lipezk stammende Künstler nach Tambow und wurde künstlerischer Leiter an der Musikhochschule.

Die opulent ausgestattete Show, vor einer verträumten Winterlandschaft, lässt den Glanz längst vergangener Zeiten wieder auferstehen. Über 40 Mitwirkende sorgen dafür, lebendige Bilder zu erschaffen und diese mit rasanter Musik zu untermalen. Musikalische, tänzerische und artistische Einlagen wechseln sich dabei in schneller Folge ab. Scheinbar unerschöpflich ist die Vielfalt der überlieferten Lieder, Tänze und Geschichten. Die orthodoxen Christen feiern am 7. Januar die Erscheinung des Herrn mit Väterchen Frost und Snegurotschka, seiner Enkelin, einer Schönheit aus Schnee und Eis.

Spektakulär und akrobatisch mit Peitschenknallen und Sprüngen, wie rückwärts in den einarmigen Handstand, präsentieren sich die Tänzer in Perfektion zum Detail. Kunstvoll, rasant und rhythmisch sind die stepptanzartigen Szenen, mit denen die Akteure einen Streifzug durch das Reich von Zar Peter dem Großen (1672 - 1725) darbieten. Die graziösen Tänzerinnen stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die mit Anmut vollführten Pirouetten sind für sich schon eine Augenweide.