Royal Republic

Royal Republic
am 16.11.2022
Seit 2007 sind Royal Republic der collste Garagen-Rock´n´Roll-Export aus Schweden. "We Are The Royal" hieß schlicht und ergreifend das erste Album, programmatisch war der Titel des zweiten: "Save The NAtion". Jemand, der so arrogant auftritt,... weiterlesen
Tickets ab 34,40 €

Termine

Orte Datum
Esch-sur-Alzette
Rockhal
Mi. 16.11.2022 20:00 Uhr Tickets ab 34,40 €

Event-Info

Seit 2007 sind Royal Republic der collste Garagen-Rock´n´Roll-Export aus Schweden. "We Are The Royal" hieß schlicht und ergreifend das erste Album, programmatisch war der Titel des zweiten: "Save The NAtion". Jemand, der so arrogant auftritt, muss schon sehr, sehr gur sein in dem was er tut oder eine gehörige Portion Charme und Selbstironie mitbringen. Den vier Jungs gelingt beides ganz hervorragend. Das Outfit stimmt zu jeder Zeit, der Auftritt mit Lederjacke, Gel im Haar und der Kippe im Mundwinkel lässt erkennen, dass James Dean noch immer und noch lange nicht tot ist. Rebellieren kann man so natürlich nicht mehr, schließlich sind schon die Großmütter der Msuiker dem Leinwandhelden schmachtend zu Füßen gelegen. Aber man kann Musik machen, die rebellisch ist, immer noch, immer mehr und immer lauter. Royal Republic lieben das Spiel mit Codes und Zitaten, und sie machen das richtig gut. Sowieso, wenn die Musik losgeht, ist das eh alles vergessen. Im Februar erscheint ihre dritte Platte "Weekend Man", auf der da weitergerockt wird, wo auf "Save The Nation" aufgehört wurde, klar, gerade, laut mit Doppelgitarre, Bass und Schlagzeug. Die Anleihen an Punk und Funk, an Brit und Metal sind auch wieder da, aber konzentrierter produziert. Und dann geht es natürlich wieder auf Tour. Schließlich stehen die Skandinavier gerne an 250 Tagen im Jahr auf der Bühne. Mit ihrer nur schwer zu toppenden Show sind Royal Republic ganz oben auf der Liste der besten Live-Bands der Welt.

Foto: Erik Weiss

Event-Info

Seit 2007 sind Royal Republic der collste Garagen-Rock´n´Roll-Export aus Schweden. "We Are The Royal" hieß schlicht und ergreifend das erste Album, programmatisch war der Titel des zweiten: "Save The NAtion". Jemand, der so arrogant auftritt, muss schon sehr, sehr gur sein in dem was er tut oder eine gehörige Portion Charme und Selbstironie mitbringen. Den vier Jungs gelingt beides ganz hervorragend. Das Outfit stimmt zu jeder Zeit, der Auftritt mit Lederjacke, Gel im Haar und der Kippe im Mundwinkel lässt erkennen, dass James Dean noch immer und noch lange nicht tot ist. Rebellieren kann man so natürlich nicht mehr, schließlich sind schon die Großmütter der Msuiker dem Leinwandhelden schmachtend zu Füßen gelegen. Aber man kann Musik machen, die rebellisch ist, immer noch, immer mehr und immer lauter. Royal Republic lieben das Spiel mit Codes und Zitaten, und sie machen das richtig gut. Sowieso, wenn die Musik losgeht, ist das eh alles vergessen. Im Februar erscheint ihre dritte Platte "Weekend Man", auf der da weitergerockt wird, wo auf "Save The Nation" aufgehört wurde, klar, gerade, laut mit Doppelgitarre, Bass und Schlagzeug. Die Anleihen an Punk und Funk, an Brit und Metal sind auch wieder da, aber konzentrierter produziert. Und dann geht es natürlich wieder auf Tour. Schließlich stehen die Skandinavier gerne an 250 Tagen im Jahr auf der Bühne. Mit ihrer nur schwer zu toppenden Show sind Royal Republic ganz oben auf der Liste der besten Live-Bands der Welt.

Foto: Erik Weiss