Romantisches Cello

am 30.04.2022
Das Publikum darf sich auf einen sprühenden, hochromantischen Abend mit den beiden Ausnahmekünstlern freuen, die den umfänglich verführerischen Klangschmelz der Paarung Cello und Klavier virtuos zelebrieren. Schumann und Dvorak stehen auf dem... weiterlesen
Tickets ab 18,50 €

Termine

Orte Datum
Winnenden
Hermann-Schwab-Halle
Sa. 30.04.2022 20:00 Uhr Tickets ab 18,50 €

Event-Info

Das Publikum darf sich auf einen sprühenden, hochromantischen Abend mit den beiden Ausnahmekünstlern freuen, die den umfänglich verführerischen Klangschmelz der Paarung Cello und Klavier virtuos zelebrieren. Schumann und Dvorak stehen auf dem Programm. Schumann, in jungen Jahren auch Cellist, wandte sich erst sehr spät wieder – und dann kompositorisch - dem Cello zu. Als kleine Geschwister seines Cellokonzerts gelten die 1849 entstandenen „Fünf Stücke im Volkston“ und sie stehen mit „den Fantasiestücken op.73“ und den Märchenbildern op.113 auf dem Programm. Den Liederzyklus Dichterliebe (nach Texten von H. Heine) präsentieren Bohórquez und Nagy in einer wunderbar poetischen Instrumentalfassung. Weitere Werke des Abends sind Antonin Dvoraks Rondo op.94 und Waldesruh op.68, gewichtige Kompositionen, die das große h-Moll Cellokonzert des tschechischen Landsmannes bereits ahnen lassen.
©Bild Gregor Hohenberg

Event-Info

Das Publikum darf sich auf einen sprühenden, hochromantischen Abend mit den beiden Ausnahmekünstlern freuen, die den umfänglich verführerischen Klangschmelz der Paarung Cello und Klavier virtuos zelebrieren. Schumann und Dvorak stehen auf dem Programm. Schumann, in jungen Jahren auch Cellist, wandte sich erst sehr spät wieder – und dann kompositorisch - dem Cello zu. Als kleine Geschwister seines Cellokonzerts gelten die 1849 entstandenen „Fünf Stücke im Volkston“ und sie stehen mit „den Fantasiestücken op.73“ und den Märchenbildern op.113 auf dem Programm. Den Liederzyklus Dichterliebe (nach Texten von H. Heine) präsentieren Bohórquez und Nagy in einer wunderbar poetischen Instrumentalfassung. Weitere Werke des Abends sind Antonin Dvoraks Rondo op.94 und Waldesruh op.68, gewichtige Kompositionen, die das große h-Moll Cellokonzert des tschechischen Landsmannes bereits ahnen lassen.
©Bild Gregor Hohenberg