Requiem

Requiem
am 22.11.2020
Maurice Ravel: »Pavane pour une infante défunte« pour petit orchestre Wolfgang Amadeus Mozart: Ausschnitte aus geistlichen Werken Maurice Duruflé: Requiem op. 9 MDR-Sinfonieorchester | MDR-Rundfunkchor Elizabeth Watts Sopran | Catriona... weiterlesen
Tickets ab 7,50 €

Termine

Orte Datum
Leipzig
Gewandhaus zu Leipzig
So. 22.11.2020 11:00 Uhr Tickets ab 7,50 €

Event-Info

Maurice Ravel: »Pavane pour une infante défunte« pour petit orchestre
Wolfgang Amadeus Mozart: Ausschnitte aus geistlichen Werken
Maurice Duruflé: Requiem op. 9

MDR-Sinfonieorchester | MDR-Rundfunkchor
Elizabeth Watts Sopran | Catriona Morison Alt
Mikhail Timoshenko Bassbariton | Michael Schönheit Orgel
Peter Dijkstra Dirigent

Musik, die nach den letzten Dingen fragt, erklingt traditionsgemäß in unserem Matineekonzert zum
Totensonntag. Maurice Duruflé widmete sein Requiem dem verstorbenen Vater und schlug darin die
Brücke zur Gregorianik. Seinem großen Vorbild Gabriel Fauré und dessen Requiem folgend, verzichtete
auch er auf die Vertonung des »Dies irae«-Abschnittes und damit auf erdrückend dramatische Elemente
zugunsten einer tröstlichen Grundstimmung. Den Blick in die Vergangenheit richtete Ravel in seiner
»Pavane pour une infante défunte«, die mit ihrer feinsinnigen Stilkopie einen ruhevolle Eröffnung schafft.
Und auch für Mozart war Kirchenmusik zumeist mit Tradition verbunden, die (außer im Fall der
fragmentarischen c-Moll-Messe) stets anlassgebunden entstand.

Event-Info

Maurice Ravel: »Pavane pour une infante défunte« pour petit orchestre
Wolfgang Amadeus Mozart: Ausschnitte aus geistlichen Werken
Maurice Duruflé: Requiem op. 9

MDR-Sinfonieorchester | MDR-Rundfunkchor
Elizabeth Watts Sopran | Catriona Morison Alt
Mikhail Timoshenko Bassbariton | Michael Schönheit Orgel
Peter Dijkstra Dirigent

Musik, die nach den letzten Dingen fragt, erklingt traditionsgemäß in unserem Matineekonzert zum
Totensonntag. Maurice Duruflé widmete sein Requiem dem verstorbenen Vater und schlug darin die
Brücke zur Gregorianik. Seinem großen Vorbild Gabriel Fauré und dessen Requiem folgend, verzichtete
auch er auf die Vertonung des »Dies irae«-Abschnittes und damit auf erdrückend dramatische Elemente
zugunsten einer tröstlichen Grundstimmung. Den Blick in die Vergangenheit richtete Ravel in seiner
»Pavane pour une infante défunte«, die mit ihrer feinsinnigen Stilkopie einen ruhevolle Eröffnung schafft.
Und auch für Mozart war Kirchenmusik zumeist mit Tradition verbunden, die (außer im Fall der
fragmentarischen c-Moll-Messe) stets anlassgebunden entstand.