Requiem

Requiem
17.11.2021 – 21.11.2021
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847) Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 (MWV N 15) »Reformationssinfonie« PAUL HINDEMITH (1895–1963) »When lilacs last in the door-yard bloom’d« A Requiem »For those we love« nach einem Text von Walt Whitman für... weiterlesen
Tickets ab 11,40 €

Event-Info

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 (MWV N 15)
»Reformationssinfonie«

PAUL HINDEMITH (1895–1963)
»When lilacs last in the door-yard bloom’d«
A Requiem »For those we love« nach einem Text von Walt Whitman
für Mezzosopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester

MDR-Sinfonieorchester
MDR-Rundfunkchor
Anke Vondung Mezzosopran
Michael Nagy Bariton
Dennis Russell Davies Dirigent

Ein Requiem auf den Tod von Präsident Roosevelt
sollte Paul Hindemith im Auftrag eines New Yorker
Chors im Jahr 1945 schreiben – nicht auf einen Text
der lateinischen Liturgie, sondern auf Verse des amerikanischen
Lyrikers Walt Whitman. Das Poem, in dem
sich die Utopie einer besseren Welt widerspiegelt, war
als Reaktion auf die Ermordung von Präsident Lincoln
durch einen rechten Fanatiker entstanden. Hindemith
vertonte den Text als Hommage an die Musik in all
ihrer
Vielfalt, als klingenden Appell an die empathischen
Traditionen der Menschheit. Humanismus, Toleranz
und liberales Denken prägten auch Felix Mendelssohn
Bartholdy, dessen Reformationssinfonie in dem
Luther-Choral »Ein feste Burg ist unser Gott« gipfelt.

Konzerteinführung 10.15 Uhr im Schumann-Eck.

Event-Info

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 (MWV N 15)
»Reformationssinfonie«

PAUL HINDEMITH (1895–1963)
»When lilacs last in the door-yard bloom’d«
A Requiem »For those we love« nach einem Text von Walt Whitman
für Mezzosopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester

MDR-Sinfonieorchester
MDR-Rundfunkchor
Anke Vondung Mezzosopran
Michael Nagy Bariton
Dennis Russell Davies Dirigent

Ein Requiem auf den Tod von Präsident Roosevelt
sollte Paul Hindemith im Auftrag eines New Yorker
Chors im Jahr 1945 schreiben – nicht auf einen Text
der lateinischen Liturgie, sondern auf Verse des amerikanischen
Lyrikers Walt Whitman. Das Poem, in dem
sich die Utopie einer besseren Welt widerspiegelt, war
als Reaktion auf die Ermordung von Präsident Lincoln
durch einen rechten Fanatiker entstanden. Hindemith
vertonte den Text als Hommage an die Musik in all
ihrer
Vielfalt, als klingenden Appell an die empathischen
Traditionen der Menschheit. Humanismus, Toleranz
und liberales Denken prägten auch Felix Mendelssohn
Bartholdy, dessen Reformationssinfonie in dem
Luther-Choral »Ein feste Burg ist unser Gott« gipfelt.

Konzerteinführung 10.15 Uhr im Schumann-Eck.