Quichotte - Nicht weniger als ein Spektakel

Quichotte - Nicht weniger als ein Spektakel
am 25.04.2024
„Es ist immer gut, einen Pressetext mit einem Zitat zu beginnen.“ (Friedrich Nietzsche) Zurecht werden Sie sich nun fragen: Hat er das wirklich gesagt? Hat er nicht. Aber es wäre doch ein schöner Anfang für einen solchen Text, der nun die... weiterlesen
Tickets ab 25,40 €

Termine

Orte Datum
Frankfurt
Die Käs
Do. 25.04.2024 20:00 Uhr Tickets ab 25,40 €

Event-Info

„Es ist immer gut, einen Pressetext mit einem Zitat zu beginnen.“ (Friedrich Nietzsche)
Zurecht werden Sie sich nun fragen: Hat er das wirklich gesagt? Hat er nicht. Aber es wäre
doch ein schöner Anfang für einen solchen Text, der nun die Schwierigkeit meistern soll,
etwas zu erklären das man einfach live erleben muss. Denn es gibt eben solche
Phänomene, deren Wirkung auf Bildern oder in Erklärungen nicht an das Liveerlebnis
heranreicht: Polarlichter zum Beispiel, oder ein Nacktmull. Sowas muss man mit eigenen
Augen sehen. Genau wie dieses Bühnenprogramm.
Klar, man könnte jene urkomischen Geschichten anpreisen, die Quichotte von sich und
den Irrungen der Menschheit zu erzählen weiß. Man könnte sich der rührenden Poesie
widmen, mit welcher er sich auf die Seite derjenigen schlägt, deren gesellschaftliche
Stimme kaum gehört wird. Man könnte die Sinfonie der Zwischentöne erwähnen, mit
welcher er das Publikum bespielt und dabei politisch ist, ohne aufdringlich zu werden. Es
wäre natürlich der Freestylerap zu nennen, der jedes Mal den Saal zum Kochen bringt –
bei welchem die Zuschauer interagieren. Und natürlich müsste man von den Liedern
erzählen, die das Ganze in ein musikalisches Gewand kleiden.

Event-Info

„Es ist immer gut, einen Pressetext mit einem Zitat zu beginnen.“ (Friedrich Nietzsche)
Zurecht werden Sie sich nun fragen: Hat er das wirklich gesagt? Hat er nicht. Aber es wäre
doch ein schöner Anfang für einen solchen Text, der nun die Schwierigkeit meistern soll,
etwas zu erklären das man einfach live erleben muss. Denn es gibt eben solche
Phänomene, deren Wirkung auf Bildern oder in Erklärungen nicht an das Liveerlebnis
heranreicht: Polarlichter zum Beispiel, oder ein Nacktmull. Sowas muss man mit eigenen
Augen sehen. Genau wie dieses Bühnenprogramm.
Klar, man könnte jene urkomischen Geschichten anpreisen, die Quichotte von sich und
den Irrungen der Menschheit zu erzählen weiß. Man könnte sich der rührenden Poesie
widmen, mit welcher er sich auf die Seite derjenigen schlägt, deren gesellschaftliche
Stimme kaum gehört wird. Man könnte die Sinfonie der Zwischentöne erwähnen, mit
welcher er das Publikum bespielt und dabei politisch ist, ohne aufdringlich zu werden. Es
wäre natürlich der Freestylerap zu nennen, der jedes Mal den Saal zum Kochen bringt –
bei welchem die Zuschauer interagieren. Und natürlich müsste man von den Liedern
erzählen, die das Ganze in ein musikalisches Gewand kleiden.