Quatuor Akilone

am 26.09.2020
Emeline Concé, Violine Elise De-Bendelac, Violine Tess Joly, Viola Lucie Mercat, Violoncello Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett Nr. 21 D-Dur KV 575 «1. Preußisches Streichquartett» Maurice Ravel Streichquartett F-Dur Ludwig... weiterlesen
Tickets ab 11,50 €

Termine

Orte Datum
Schwetzingen
Schloss Schwetzingen
Sa. 26.09.2020 19:30 Uhr Tickets ab 11,50 €

Event-Info

Emeline Concé, Violine
Elise De-Bendelac, Violine
Tess Joly, Viola
Lucie Mercat, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett Nr. 21 D-Dur KV 575 «1. Preußisches Streichquartett»
Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131

„Le dernier effort d´une imagination en delire“ – die neueste Leistung einer Einbildungskraft im Delirium – bezeichnete ein Pariser Kritiker Beethovens cis-Moll-Quartett, kurz nachdem es erschienen war. Es löste zu seiner Zeit heftige ästhetische Kontroversen aus. Dies beweist wieder einmal, dass der Komponist seiner Zeit um Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, voraus war und sein Werk erst in unserer Zeit richtig verstanden wird. In Verbindung mit Mozarts 1. Preußischen Quartett und Maurice Ravels einzigem Streichquartett, dem hochintellektuellen, aber nicht weniger emotionalen Werk in F-Dur, erwartet uns ein anspruchsvoller Abend voll spannender innerer Bezüge.
Inspiriert vom italienischen Wort „aquilone“ (der Drache), steht der Name des Ensembles für eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, ein geteiltes Vergnügen, einen schönen und bunten imaginären Flug. Es stehen hier jedoch keine Drachen auf der Bühne, sondern geballte Frauenpower der französischen Kammermusikszene mit einer vielversprechenden Zukunft. 2011 in Paris gegründet, gastiert das Quartett in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, gibt aber auch Konzerte in Gefängnissen oder für Flüchtlinge.

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Emeline Concé, Violine
Elise De-Bendelac, Violine
Tess Joly, Viola
Lucie Mercat, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett Nr. 21 D-Dur KV 575 «1. Preußisches Streichquartett»
Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131

„Le dernier effort d´une imagination en delire“ – die neueste Leistung einer Einbildungskraft im Delirium – bezeichnete ein Pariser Kritiker Beethovens cis-Moll-Quartett, kurz nachdem es erschienen war. Es löste zu seiner Zeit heftige ästhetische Kontroversen aus. Dies beweist wieder einmal, dass der Komponist seiner Zeit um Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, voraus war und sein Werk erst in unserer Zeit richtig verstanden wird. In Verbindung mit Mozarts 1. Preußischen Quartett und Maurice Ravels einzigem Streichquartett, dem hochintellektuellen, aber nicht weniger emotionalen Werk in F-Dur, erwartet uns ein anspruchsvoller Abend voll spannender innerer Bezüge.
Inspiriert vom italienischen Wort „aquilone“ (der Drache), steht der Name des Ensembles für eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, ein geteiltes Vergnügen, einen schönen und bunten imaginären Flug. Es stehen hier jedoch keine Drachen auf der Bühne, sondern geballte Frauenpower der französischen Kammermusikszene mit einer vielversprechenden Zukunft. 2011 in Paris gegründet, gastiert das Quartett in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, gibt aber auch Konzerte in Gefängnissen oder für Flüchtlinge.