Paenda - Female Voices

Paenda - Female Voices
20.03.2020 – 23.05.2020
Mit der Ballade „Limits“ vertrat PAENDAÖsterreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Tel Aviv. Darin beschreibt die Künstlerin, wie sie in ihrem Arbeitseifer und der Leidenschaft für Musik über sämtliche Grenzen geht, bis hin zur völligen Erschöpfung. Der Song spiegelt ihre humane Verletzlichkeit wider, vermittelt aber genauso die Message, an sich zu glauben, auf sich zu hören und seinen Weg selbst zu finden. So, wie es PAENDA in ihrer Musik macht. Ohne Kompromisse, aber mit viel Gefühl. Im Dezember kommt PAENDA zu uns auf Tour. weiterlesen
Tickets ab 17,60 €

Event-Info

Mit der Ballade „Limits“ vertrat PAENDAÖsterreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Tel Aviv. Darin beschreibt die Künstlerin, wie sie in ihrem Arbeitseifer und der Leidenschaft für Musik über sämtliche Grenzen geht, bis hin zur völligen Erschöpfung. Der Song spiegelt ihre humane Verletzlichkeit wider, vermittelt aber genauso die Message, an sich zu glauben, auf sich zu hören und seinen Weg selbst zu finden. So, wie es PAENDA in ihrer Musik macht. Ohne Kompromisse, aber mit viel Gefühl.

Das gilt auch für ihr Album „Evolution II“, das Ende April erschienen und das so ganz anders ist, als ihr Beitrag zum Schlagerfestival. Darauf ist die oberste Prämisse Grenzenlosigkeit. Wenn PAENDA in ihrem Heimstudio an Sounds bastelt, werden Genre-Schubladen und stilistische Einpferchungen mit Freude und Leidenschaft über den Haufen geworfen. Ihr Stil vermischt sich aus Elektronik, Hip-Hop, Pop und Techno, ohne ins Klischeehaft-Prätentiöse abzurutschen. 2016 ruft die gebürtige Steirerin das Projekt ins Leben und experimentiert akribisch und fokussiert an ihrem ganz eigenen Sound. PAENDA baut Brücken zwischen dem Underground und der Mainstream-Welt. In Singles wie „Waves“ oder „Good Girl“ scheut sie nicht davor zurück, eine sanfte Form von Avantgarde mit der Leichtfüßigkeit von Pop zu kreuzen. Eben Pop mit Anspruch und Inhalt, der bewusst nicht zu verkopft ausfällt. „Mein Gradmesser ist meine Schwester. Wenn sie eine Minute nach Vorspielen eines Songs die Hookline nicht nachsingt oder summt, dann weiß ich, dass er nicht stark genug ist.“ Starke Songs hat sie auf ihrem neuen Album „Evolution II“ zuhauf. In den insgesamt zehn Kapiteln präsentiert sie sich eingängiger und breitenwirksamer. Sie hat die Furcht vor der kompositorischen Geradlinigkeit endgültig zurückgelassen und entfaltet sich als das, was sie wirklich ist – eine zeitgeistige Pop-Künstlerin mit dem richtigen Gespür für feinsinnige Melodien, sanften Gesang und einem Händchen für nachvollziehbare Soundstrukturen. PAENDA weiß, was sie will, und sie weiß, diese Wünsche in ihre eigenen, selbst geschriebenen und produzierten Songs umzusetzen. Die Themenpalette ist durchtränkt von Statements wie Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen. Ihre Songs animieren dazu, sich nicht von der Gesellschaft und selbsternannten Ratgebern ins Abseits drängen zu lassen, gleichzeitig bleibt jedoch genügend Raum für Verletzlichkeitbestehen.

Im Dezember kommt PAENDA zu uns auf Tour.

Foto: Christina Horn

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Mit der Ballade „Limits“ vertrat PAENDAÖsterreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Tel Aviv. Darin beschreibt die Künstlerin, wie sie in ihrem Arbeitseifer und der Leidenschaft für Musik über sämtliche Grenzen geht, bis hin zur völligen Erschöpfung. Der Song spiegelt ihre humane Verletzlichkeit wider, vermittelt aber genauso die Message, an sich zu glauben, auf sich zu hören und seinen Weg selbst zu finden. So, wie es PAENDA in ihrer Musik macht. Ohne Kompromisse, aber mit viel Gefühl.

Das gilt auch für ihr Album „Evolution II“, das Ende April erschienen und das so ganz anders ist, als ihr Beitrag zum Schlagerfestival. Darauf ist die oberste Prämisse Grenzenlosigkeit. Wenn PAENDA in ihrem Heimstudio an Sounds bastelt, werden Genre-Schubladen und stilistische Einpferchungen mit Freude und Leidenschaft über den Haufen geworfen. Ihr Stil vermischt sich aus Elektronik, Hip-Hop, Pop und Techno, ohne ins Klischeehaft-Prätentiöse abzurutschen. 2016 ruft die gebürtige Steirerin das Projekt ins Leben und experimentiert akribisch und fokussiert an ihrem ganz eigenen Sound. PAENDA baut Brücken zwischen dem Underground und der Mainstream-Welt. In Singles wie „Waves“ oder „Good Girl“ scheut sie nicht davor zurück, eine sanfte Form von Avantgarde mit der Leichtfüßigkeit von Pop zu kreuzen. Eben Pop mit Anspruch und Inhalt, der bewusst nicht zu verkopft ausfällt. „Mein Gradmesser ist meine Schwester. Wenn sie eine Minute nach Vorspielen eines Songs die Hookline nicht nachsingt oder summt, dann weiß ich, dass er nicht stark genug ist.“ Starke Songs hat sie auf ihrem neuen Album „Evolution II“ zuhauf. In den insgesamt zehn Kapiteln präsentiert sie sich eingängiger und breitenwirksamer. Sie hat die Furcht vor der kompositorischen Geradlinigkeit endgültig zurückgelassen und entfaltet sich als das, was sie wirklich ist – eine zeitgeistige Pop-Künstlerin mit dem richtigen Gespür für feinsinnige Melodien, sanften Gesang und einem Händchen für nachvollziehbare Soundstrukturen. PAENDA weiß, was sie will, und sie weiß, diese Wünsche in ihre eigenen, selbst geschriebenen und produzierten Songs umzusetzen. Die Themenpalette ist durchtränkt von Statements wie Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen. Ihre Songs animieren dazu, sich nicht von der Gesellschaft und selbsternannten Ratgebern ins Abseits drängen zu lassen, gleichzeitig bleibt jedoch genügend Raum für Verletzlichkeitbestehen.

Im Dezember kommt PAENDA zu uns auf Tour.

Foto: Christina Horn

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