Orpheus in der Unterwelt - Opéra-bouffon in zwei Akten und vier Bildern von Jacques Offenbach

am 04.12.2020
Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach. In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente... weiterlesen
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Event-Info

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach.

In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.

„Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche.“
FAZ 7.1.2010

Am Flügel: Rhodri Britton
Neue Textfassung: Rainer Dachselt und Michael Quast
In allen Rollen: Michael Quast

Event-Info

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach.

In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.

„Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche.“
FAZ 7.1.2010

Am Flügel: Rhodri Britton
Neue Textfassung: Rainer Dachselt und Michael Quast
In allen Rollen: Michael Quast