Off with their heads

am 17.09.2019
Off With Their Heads haben sich 2002 in Minneapolis gegründet. Die Punkrock-Band um Frontmann Ryan Young hat nach einigen umtriebigen Jahren ihre feste Formation mit Justin Francis am Schlagzeug, Robert Swartwood am Bass und Zack Gontard an... weiterlesen
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Event-Info

Off With Their Heads haben sich 2002 in Minneapolis gegründet. Die Punkrock-Band um Frontmann Ryan Young hat nach einigen umtriebigen Jahren ihre feste Formation mit Justin Francis am Schlagzeug, Robert Swartwood am Bass und Zack Gontard an der Gitarre gefunden. Für ihr zweites Album unterzeichneten Off With Their Heads beim Kult-Label Epitaph, dort erschienen 2010 In Desolation und 2013 Home. Das dritte Album befasst sich vor allem mit dem Älterwerden und dem Verlassen der eigenen Heimat.

Obwohl Off With Their Heads ihren Bekanntheitsgrad erweitern, bleiben sie ihrem ursprünglichen Prinzip treu und spielen weiterhin schweißtreibende Konzerte, teilen ihre Begeisterung mit ihren Fans und feiern nach wie vor genussvoll jede Aftershow-Party.

Abramowicz aus Hamburg präsentieren einen energetischen und gut gelaunten Mix aus Punk, amtlichen Rock-Breitseiten und ein paar Folk-Einflüssen. In den vergangenen Jahren war das Quintett schon auf so manchen Bühnenbrettern unterwegs, hat unter anderem Supports für John Coffey oder Peter Pan Speedrock absolviert und sich unter den geneigten Hörern straighter Riffs und drückender Grooves einige Fans erspielt.

Es ist das Jahr 2010 und am Anfang des Weges sitzen drei Typen die nicht wissen, wie man ein Drumset aufbaut, aber immer den Willen haben zu spielen. Das ist drei Akkorde Garage-Punk. Das ist Wut, Krach und Angst. Das ist ein Hund der bellt. Im Herbst 2014 ist der Wein reif. Die Hamburger sind jetzt zu fünft. Keys und Leadgitarre komplettieren die Band, geben ihr neue Impulse und Möglichkeiten. Da sind lyrisch ambitionierte Texte, die nicht leicht verdaulich, aber immer ehrlich sind. Da treffen Gitarrenwände mitunter auf Dance-Beats und Spielfreude auf etwas, das man die Ruhe vor dem Sturm nennt. Kurzum: Abramowicz verbinden nordische Melancholie mit amerikanischer Rocktradition á la Springsteen oder The Gaslight Anthem und würzen das Ganze mit dem Guten aus Indie und Pop. Das ist trotzige Eleganz in Zeiten des Abstiegs.