Nik Bärtsch´s Ronin

am 11.08.2021
Mit stoischer Ruhe und fernöstlichem Gleichmut lassen der schweizerische Pianist Nik Bärtsch und seine Band Ronin sich und ihr Publikum in sanften, meditativen Strömen mit enormer meditative Sogwirkung treiben. Die unzähligen winzigen Elementarteilchen... weiterlesen
Tickets ab 16,50 €

Termine

Orte Datum
Augsburg
Botanischer Garten
Mi. 11.08.2021 20:00 Uhr Tickets ab 16,50 €

Event-Info

Mit stoischer Ruhe und fernöstlichem Gleichmut lassen der schweizerische Pianist Nik Bärtsch und seine Band Ronin sich und ihr Publikum in sanften, meditativen Strömen mit enormer meditative Sogwirkung treiben. Die unzähligen winzigen Elementarteilchen aus Klassik, Jazz, HipHop, Ambient, Minimal oder japanischer Ritualmusik ergeben ein neues Ganzes: „Ritual Groove Music“ oder „Zen-Funk“, wie Bärtsch sein selbst erfundenes Idiom nennt. Das ist groovig und eingängig, obwohl äußerst komplex und raffiniert komponiert. Bei unglaublich präzisem harmonischem Zusammenspiel, das vom freien Ideen- und Stimmungsaustausch lebt, haben alle Stimmen gleich viel Gewicht. Kleinste Motive und Patterns werden übereinandergelegt und ineinander verzahnt und lassen ein dichtes Klanggewebe entstehen. Kaum auszumachen, welche Elemente komponiert, welche improvisiert sind. Was auf den ersten Eindruck statisch wirkt, ist in permanenter Bewegung; alles wiederholt sich und verändert sich doch ständig.

© Jonas Holthaus

Event-Info

Mit stoischer Ruhe und fernöstlichem Gleichmut lassen der schweizerische Pianist Nik Bärtsch und seine Band Ronin sich und ihr Publikum in sanften, meditativen Strömen mit enormer meditative Sogwirkung treiben. Die unzähligen winzigen Elementarteilchen aus Klassik, Jazz, HipHop, Ambient, Minimal oder japanischer Ritualmusik ergeben ein neues Ganzes: „Ritual Groove Music“ oder „Zen-Funk“, wie Bärtsch sein selbst erfundenes Idiom nennt. Das ist groovig und eingängig, obwohl äußerst komplex und raffiniert komponiert. Bei unglaublich präzisem harmonischem Zusammenspiel, das vom freien Ideen- und Stimmungsaustausch lebt, haben alle Stimmen gleich viel Gewicht. Kleinste Motive und Patterns werden übereinandergelegt und ineinander verzahnt und lassen ein dichtes Klanggewebe entstehen. Kaum auszumachen, welche Elemente komponiert, welche improvisiert sind. Was auf den ersten Eindruck statisch wirkt, ist in permanenter Bewegung; alles wiederholt sich und verändert sich doch ständig.

© Jonas Holthaus