Neujahrskonzert 2023 - Göttinger Symphonie Orchester

Neujahrskonzert 2023 - Göttinger Symphonie Orchester
am 12.01.2023
Das Neujahrskonzert bestreitet das Orchester zum Jahresauftakt gemeinsam mit dem ehemaligen Chefdirigenten und Geschäftsführer Christian Simonis und mit schwungvollen Walzer- und Polkaklängen. GMD Christian Simonis wurde 1956 in Wien geboren.... weiterlesen
Tickets ab 13,00 €

Termine

Orte Datum
Osterode am Harz
Stadthalle Osterode
Do. 12.01.2023 20:00 Uhr Tickets ab 13,00 €

Event-Info

Das Neujahrskonzert bestreitet das Orchester zum Jahresauftakt gemeinsam mit dem ehemaligen Chefdirigenten und Geschäftsführer Christian Simonis und mit schwungvollen Walzer- und Polkaklängen.

GMD Christian Simonis
wurde 1956 in Wien geboren. Seine Mitwirkung als Wiener Sängerknabe (1966-1970) bei Konzerten,
Opernaufführungen in der Wiener Staatsoper und Messen mit der Wiener Hofmusikkapelle erweckten in ihm den
Wunsch, Dirigent zu werden.
Von 1970 bis 1975 besuchte Christian Simonis das Wiener Musikgymnasium. Er studierte an der Hochschule für Musik
und darstellende Kunst (heute: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und am Konservatorium (heute: Musik
und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien). Prägende Lehrer waren für ihn Prof. Richard Hochrainer (Schlagwerk) und
Prof. Franz Eibner (Stimmführungsanalyse nach Heinrich Schenker). Seine dirigentische Ausbildung erhielt Simonis als
Privatschüler von Prof. Hans Swarowsky, der ihn als eine „wienerische Urbegabung“ bezeichnete.
In seiner 40-jährigen Tätigkeit als Chefdirigent trug Christian Simonis die künstlerische Verantwortung für das
• Wiener Jeunesse Kammerorchester (1973–1980), die
• Bad Reichenhaller Philharmoniker (1985–1990), das
• Göttinger Symphonie Orchester (1990–2005, inkl. Geschäftsführer), die
• Mitteldeutsche Kammerphilharmonie (2005–2013) und von
• 2015 bis 2020 wieder für die Bad Reichenhaller Philharmoniker.
Simonis ist mit den verschiedenen Epochen und Genres der Musik vertraut, wobei die Verbindung von bekannten
Werken einerseits und selten zu hörenden Werken andererseits ein Markenzeichen seiner Programmgestaltung ist.
Außerdem setzte er wertvolle Impulse im Bereich der zeitgenössischen Musik. Seit 1978 begleitet die Entwicklung von
Kinder- und Jugendkonzerten seinen musikalischen Weg. Die Zusammenarbeit mit den jeweiligen regionalen
Musikschulen, Solisten, Chören und Orchestern prägte seine Tätigkeit als Chefdirigent.
Zahlreiche Ehrungen sind Zeichen der Wertschätzung seiner Arbeit:
• Mozart-Interpretationspreis des österreichischen Kunstministeriums (1979)
• Goldene Ehrennadel der Stadt Bad Reichenhall (1990)
• Auszeichnung des Deutschen Musikverleger-Verbandes
für „Bestes Konzertprogramm 1995/96“
• Kunstpreis des niedersächsischen Kunstministeriums (1996)
• Ernennung zum Generalmusikdirektor (2000)
• Ehrenschirmherr (früher: „Ehrenprotektor“)
der „Deutschen Johann Strauss Gesellschaft“ (2004)
• Ehrenmitglied des Deutschen Tonkünstlerverbandes (2008)
• Musikpreis des Landes Sachsen-Anhalt (2013)
• Ehrenmitglied der „Johann Strauss Society of Great Britain“ (2020)
Nach 40-jähriger Arbeit als Chefdirigent widmet sich GMD Christian Simonis nun heute ausschliesslich seiner vielfältigen
Tätigkeit als Gastdirigent.

Event-Info

Das Neujahrskonzert bestreitet das Orchester zum Jahresauftakt gemeinsam mit dem ehemaligen Chefdirigenten und Geschäftsführer Christian Simonis und mit schwungvollen Walzer- und Polkaklängen.

GMD Christian Simonis
wurde 1956 in Wien geboren. Seine Mitwirkung als Wiener Sängerknabe (1966-1970) bei Konzerten,
Opernaufführungen in der Wiener Staatsoper und Messen mit der Wiener Hofmusikkapelle erweckten in ihm den
Wunsch, Dirigent zu werden.
Von 1970 bis 1975 besuchte Christian Simonis das Wiener Musikgymnasium. Er studierte an der Hochschule für Musik
und darstellende Kunst (heute: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und am Konservatorium (heute: Musik
und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien). Prägende Lehrer waren für ihn Prof. Richard Hochrainer (Schlagwerk) und
Prof. Franz Eibner (Stimmführungsanalyse nach Heinrich Schenker). Seine dirigentische Ausbildung erhielt Simonis als
Privatschüler von Prof. Hans Swarowsky, der ihn als eine „wienerische Urbegabung“ bezeichnete.
In seiner 40-jährigen Tätigkeit als Chefdirigent trug Christian Simonis die künstlerische Verantwortung für das
• Wiener Jeunesse Kammerorchester (1973–1980), die
• Bad Reichenhaller Philharmoniker (1985–1990), das
• Göttinger Symphonie Orchester (1990–2005, inkl. Geschäftsführer), die
• Mitteldeutsche Kammerphilharmonie (2005–2013) und von
• 2015 bis 2020 wieder für die Bad Reichenhaller Philharmoniker.
Simonis ist mit den verschiedenen Epochen und Genres der Musik vertraut, wobei die Verbindung von bekannten
Werken einerseits und selten zu hörenden Werken andererseits ein Markenzeichen seiner Programmgestaltung ist.
Außerdem setzte er wertvolle Impulse im Bereich der zeitgenössischen Musik. Seit 1978 begleitet die Entwicklung von
Kinder- und Jugendkonzerten seinen musikalischen Weg. Die Zusammenarbeit mit den jeweiligen regionalen
Musikschulen, Solisten, Chören und Orchestern prägte seine Tätigkeit als Chefdirigent.
Zahlreiche Ehrungen sind Zeichen der Wertschätzung seiner Arbeit:
• Mozart-Interpretationspreis des österreichischen Kunstministeriums (1979)
• Goldene Ehrennadel der Stadt Bad Reichenhall (1990)
• Auszeichnung des Deutschen Musikverleger-Verbandes
für „Bestes Konzertprogramm 1995/96“
• Kunstpreis des niedersächsischen Kunstministeriums (1996)
• Ernennung zum Generalmusikdirektor (2000)
• Ehrenschirmherr (früher: „Ehrenprotektor“)
der „Deutschen Johann Strauss Gesellschaft“ (2004)
• Ehrenmitglied des Deutschen Tonkünstlerverbandes (2008)
• Musikpreis des Landes Sachsen-Anhalt (2013)
• Ehrenmitglied der „Johann Strauss Society of Great Britain“ (2020)
Nach 40-jähriger Arbeit als Chefdirigent widmet sich GMD Christian Simonis nun heute ausschliesslich seiner vielfältigen
Tätigkeit als Gastdirigent.