Musikalischer Sommer: Vadim Chaimovich und Philipp Stubenrauch „Von Bach bis Piazolla“

Musikalischer Sommer: Vadim Chaimovich und Philipp Stubenrauch „Von Bach bis Piazolla“
am 20.07.2024
Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier „Von Bach bis Piazolla“ Philipp Stubenrauch, Kontrabass Vadim Chaimovich, Klaiver Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er... weiterlesen
Tickets ab 14,50 €

Termine

Orte Datum
Bad Bevensen / OT Medingen
Kloster Medingen
Sa. 20.07.2024 19:30 Uhr Tickets ab 14,50 €

Event-Info

Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier
„Von Bach bis Piazolla“

Philipp Stubenrauch, Kontrabass
Vadim Chaimovich, Klaiver

Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.
Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.

Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

Event-Info

Kammermusikabend mit Kontrabass und Klavier
„Von Bach bis Piazolla“

Philipp Stubenrauch, Kontrabass
Vadim Chaimovich, Klaiver

Philipp Stubenrauch, 1978 in Mainz geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel, mit 13 hielt er zum ersten Mal einen Kontrabass in den Händen. Nach dem Abitur studierte er zunächst an der Musikhochschule Frankfurt bei Günter Klaus, danach in München an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.
Schließlich führte ihn sein Studium nach Genf, wo er der Solistenklasse von Franco Petracchi angehörte. 2004 schloss er in Frankfurt sein Diplomstudium ab und wurde kurz darauf als Solo-Kontrabassist ins Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert, mit dem er 2009 unter Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons das Kontrabasskonzert von Johann Baptist Vanhal aufführte. Philipp Stubenrauch gewann u. a. zweimal den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Zweiten Preis beim „Júlio Cardona“-Wettbewerb in Portugal und wurde 2005 beim Internationalen Markneukirchener Musikwettbewerb ausgezeichnet. Orchestererfahrung sammelte er im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester. Inzwischen ist er selbst regelmäßig als Dozent beim Bayerischen Landesjugendorchester tätig.Darüber hinaus unterrichtet er an der Akademie des Symphonieorchesters, an der Münchner Musikhochschule und wird zu Meisterkursen in aller Welt eingeladen. Philipp Stubenrauch ist Mitbegründer des Ensembles nonSordino und Mitglied im Ensemble Clemente. Weitere Kammermusikpartner sind Valery Afanassiev, Maria João Pires und Maximilian Hornung. 2014 ist eine CD mit Kammermusik-Ersteinspielungen von Sofia Gubaidulina erschienen, auf der er mit Wen-Sinn Yang, Franz Halasz und Hariolf Schlichtig zu hören ist. Philipp Stubenrauch spielt ein Instrument von Giuseppe Guadagnini, erbaut 1780 in Como.

Vadim Chaimovich, 1978 in Vilnius (Litauen) geboren, absolvierte bereits als Siebenjähriger erste Auftritte mit Orchester. Schon im Kindesalter erhielt er Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Tschechien, Polen und Russland. Seine Studien bei Lev Natochenny und Peter Rösel – beide Schüler des legendären Lev Oborin – schloss er mit Auszeichnung ab. Wettbewerbserfolge beim Schubert Wettbewerb in Dortmund, bei der Kapell International Piano Competition in Maryland sowie der Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York ergänzen seinen Leistungsausweis. Er ist Stipendiant verschiedener Stiftungen, unter anderem des Deutschen Musikrates erhielt 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur für hervorragende künstlerische Leistungen. Vadim Chaimovich gab Konzerte in Europa, Japan und den USA, so unter anderem im Kulturpalast Dresden, in der Salle Cortot Paris, im Cairo Opera House, in der Carnegie Hall New York und im Wiener Musikverein. Zudem gastierte er bei zahlreichen internationalen Musikfestivals wie dem Michelangeli Festival, dem Verbier Festival und den Dresdener Musikfestspielen. Vadim Chaimovich hat u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, den Nordungarischen Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Bacau zusammengearbeitet. Preisgekrönte CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels dokumentieren sein musikalisches Schaffen.