Münchner Lach- und Schießgesellschaft - Aufgestaut

Münchner Lach- und Schießgesellschaft - Aufgestaut
am 11.01.2023
Alle reden von der „neuen Realität“ – wir haben sie wirklich!  Denn: Wir haben ein neues ENSEMBLE!  Nachdem sich unser höchst erfolgreiches Vor-Corona-Ensemble, bestehend aus Claudia Jacobacci/Caroline Ebner, Frank Smilgies, Sebastian... weiterlesen
Tickets ab 23,00 €

Termine

Orte Datum
Stuttgart
Renitenztheater
Mi. 11.01.2023 20:00 Uhr Tickets ab 23,00 €

Event-Info

Alle reden von der „neuen Realität“ – wir haben sie wirklich! 

Denn: Wir haben ein neues ENSEMBLE! 

Nachdem sich unser höchst erfolgreiches Vor-Corona-Ensemble, bestehend aus Claudia Jacobacci/Caroline Ebner, Frank Smilgies, Sebastian Rüger und Norbert Bürger nach 4,5  großartigen Jahren nun wieder verstärkt ihren jeweiligen eigenen Projekten widmen möchten, haben wir gesucht – und gefunden: 

Christl Sittenauer, Sebastian Fritz und Frank Klötgen. 

Regie: Sven Kemmler 

Gemeinsam machen sich die Drei auf eine Reise. 
 
Also, das dachten sie.  
Denn nun sitzen sie schon seit Tagen in diesem Bus. In diesem Stau.  
Im Niemandsland. Ohne Netz. 
Es geht nicht vorwärts und nicht rückwärts. Es geht gar nichts mehr.  
Keiner weiß, warum.  
Die ersten Autos außenherum wurden bereits von ihren Fahrern aufgegeben.  
Sind das Wölfe, die da heulen?  
Die Businsassen – ein kunterbunter Haufen unterschiedlichster Desperados - suchen immer verzweifelter nach einem Ausweg.  
Erste Theorien kreisen. 

Und die Decke der Zivilisation wird immer dünner.  
Denn alles, was sich aufstaut, bricht sich irgendwann Bahn. 

Es ist eine wahre Pracht, die große Tradition des Lach- und Schießensembles so grandios und zeitgemäß fortgesetzt zu sehen.

Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung

Event-Info

Alle reden von der „neuen Realität“ – wir haben sie wirklich! 

Denn: Wir haben ein neues ENSEMBLE! 

Nachdem sich unser höchst erfolgreiches Vor-Corona-Ensemble, bestehend aus Claudia Jacobacci/Caroline Ebner, Frank Smilgies, Sebastian Rüger und Norbert Bürger nach 4,5  großartigen Jahren nun wieder verstärkt ihren jeweiligen eigenen Projekten widmen möchten, haben wir gesucht – und gefunden: 

Christl Sittenauer, Sebastian Fritz und Frank Klötgen. 

Regie: Sven Kemmler 

Gemeinsam machen sich die Drei auf eine Reise. 
 
Also, das dachten sie.  
Denn nun sitzen sie schon seit Tagen in diesem Bus. In diesem Stau.  
Im Niemandsland. Ohne Netz. 
Es geht nicht vorwärts und nicht rückwärts. Es geht gar nichts mehr.  
Keiner weiß, warum.  
Die ersten Autos außenherum wurden bereits von ihren Fahrern aufgegeben.  
Sind das Wölfe, die da heulen?  
Die Businsassen – ein kunterbunter Haufen unterschiedlichster Desperados - suchen immer verzweifelter nach einem Ausweg.  
Erste Theorien kreisen. 

Und die Decke der Zivilisation wird immer dünner.  
Denn alles, was sich aufstaut, bricht sich irgendwann Bahn. 

Es ist eine wahre Pracht, die große Tradition des Lach- und Schießensembles so grandios und zeitgemäß fortgesetzt zu sehen.

Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung