MTV`s Headbangers Ball Tour 2019 - KATAKLYSM / WHITECHAPEL / FLESHGOD APOCALPYSE / DYSCARNATE

MTV`s Headbangers Ball Tour 2019 - KATAKLYSM / WHITECHAPEL / FLESHGOD APOCALPYSE / DYSCARNATE
28.11.2019 – 14.12.2019
Im Winter geht die MTV Headbangers Ball Tourauf Reisen und gastiert am 9. Dezember in Hamburg in der Grossen Freiheit 36. Mit dabei sind mit Kataklysm, Whitechapel, FleshgodApocalypse und Dyscarnate gleich vier großartige Death-Metal-Bands,... weiterlesen
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Event-Info

Im Winter geht die MTV Headbangers Ball Tourauf Reisen und gastiert am 9. Dezember in Hamburg in der Grossen Freiheit 36. Mit dabei sind mit Kataklysm, Whitechapel, FleshgodApocalypse und Dyscarnate gleich vier großartige Death-Metal-Bands, die die komplette Bandbreite des Genres abdecken.

Die FrankoKanadier von Kataklysm beherrschen die Szene bereits seit Anfang der 90er. Als direkte Nachfolger von Thrash ist ihr Einfluss auf nachfolgende Bands nicht zu unterschätzen. Ihre Markenzeichen sind von jeher das aggressive Schlagzeugspiel mit dieser unglaublich schnell gespielten, zweifachen Bassdrum und die melodischen Riffs, mit denen die Growls und Grunts von Frontmann Maurizio Iacono unterlegt sind. Damit waren Kataklysm von Anfang an stilbildend für den Death Metal und gehören heute noch immer zu dessen herausragenden Protagonisten. Im vergangenen Jahr erschien mit „Meditations“ das18. Studioalbum.
Whitechapel haben sich nach dem Londoner Viertel benannt haben, in dem Jack the Ripper aktiv war – die Labelkollegen von Cannibal Corpse lassen herzlich grüßen. Seit 2006 setzen die Jungs aus Knoxville, Tennessee auf dissonanten Deathcore und in den späteren Phasen auf fast schon gesetzteren Death Metal. Die Growls von Sänger Phil Bozeman haben echte Tiefe, im wahrsten Sinne des Wortes: Nur wenige graben so tief im Bassbereich nach Worten wie er. „The Valley“ aus dem März ist die jüngste Platte von Whitechapel.
Die Italiener von Fleshgod Apocalypse dagegen wählen einen anderen Ansatz. Ihr Symphonic-Metal strotzt nur so von Zitaten, und auch vor Samples aus der Klassik schreckt die Band nicht zurück. Doch davon und von den vertrackten Kompositionen darf man sich nicht enttäuschen lassen: Die Band aus Perugia ist möglicherweise die schnellste der vier teilnehmenden Combos. Auch Fleshgod Apocalypse haben mit „Veleno“ dieses Jahr einen neuen Tonträger auf den Markt gebracht.
Die vierten in dieser illustren Runde exorbitanter Krachmacher sind Dyscarnate. Die Briten gehen dabei besonders aggressiv zu Werke und geraten dabei hin und wieder auf leichte Abwege Richtung Blacker Düsternis oder rollenden Doom-Riffs, ohne dabei in all den Tempo-, Rhythmus- und Sichtwechseln den Überblick zu verlieren. Dafür sorgt der stete Groove, der auch auf der jüngsten Platte „With All Their Might“ zu hören ist.