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Waldo Karpenkiels "Too Funky"

Infos zu: Waldo Karpenkiels "Too Funky"

Southside Music from the Seventies
Das Comeback aus dem Keller ...
Alte Platten sind manchmal kalte Platten. Gehortet, aber ungehört. Früher verehrt, aktuell fast vergessen. Doch alte Platten können wieder ganz schön heiß werden, vor allem wenn sie Alten Hasen in die versierten Hände fallen. So begann die Geschichte von Too Funky als Vision in Vinyl: Bei einem Umzug hatte Schlagzeuger Waldo Karpenkiel auch rund ein Dutzend fast verschollener Plattenschätze aus einem Karton im Keller ans Tageslicht befördert – und war beim Wiederhören so fasziniert wie früher. Da musste seine riesige CD-Sammlung ganz tapfer sein. Denn Vinyl verbreitet ein anderes Gefühl, angereichert mit den Erfahrungen, Empfindungen und Erlebnissen vergangener Tage. Funky days are back again …
Bald brachten die Tonträger, die schon etliche Jahre auf den Rillen hatten, den Musiker auf eine Idee: Das Band-Projekt Too Funky war geboren. Der Tribut an einen Sound, der so vital und faszinierend ist, dass man sich wundern müsste, warum es im Karpenkiel´schen Keller nicht schon im Karton gerappelt hat.
Real LOVERS don´t like pure COVERS
Die reanimierten LP-(G)Oldies aus dem Karton strotzten gleichsam vor sattem Blues und Funk, in alter, verführerischer Frische, die der Gruppen-Gründer gerne als musikalische Herausforderung begriff: Er holte zunächst einen Freund, den Saxophonisten Klaus Dapper, ins Boot für den Band-Stapellauf, und beide navigierten durch die groovigen Sound-Gefilde von Größen wie Herbie Hancock, Dr. John, Cornell Dupree und den Crusaders, um passende Stücke fürs künftige Repertoire zu selektieren. Von Anfang an war eines klar: Die neue Band sollte und wollte sich nicht einer nostalgischen Cover-Sentimentalität hingeben, sondern die Titel mit eigenen, originären Arrangements interpretieren und variieren.
Im August 2013 erhielt das Projekt auch einen Namen, es war ein eher beiläufiger Zufallstreffer, denn Karpenkiel hatte einen Musikerkollegen aufs Mitmachen angesprochen; der sich in eine für ihn wenig vertraute Stil- und Spielwelt hinein hörte und darin eine große Herausforderung sah: „Too Funky“ lautete sein erster Kommentar - und zugleich die merkfähige Namens-Kreation.

Waldo Karpenkiel- dr, Bolle Diekmann- b, Jürgen Magdziak- keys, Sebastian Dörries- g, Klaus Dapper- sax, Andreas Hammen- tb.

Veranstaltungen

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